Barocke Engelsstimmen im Ringturm

Der Wiener Städtische Versicherungsverein lud zu „Kunst im Turm“ mit Tenor Michael Schade, Intendant der Internationalen Barocktage Stift Melk.

Wien (OTS) - Frech und laut, aber ebenso besinnlich und stimmungsvoll wurde es am Dienstagabend, den 19. November, im 20. Stock des Ringturms. Auf Einladung von Dr. Günter Geyer, Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins, präsentierte Kammersänger Michael Schade „Wenn Engel sich vergnügen …“ und engagierte hierfür drei junge Ausnahmetalente: Sopranistin Momoko Nakajima, Flötist Felix Gutschi und Reinhard Führer am Spinett.

Unter der Leitung von Michael Schade, einem der führenden Tenöre unserer Zeit, gewährten die Aufführenden musikalische Ausblicke auf die Internationalen Barocktage 2020, schwelgten aber ebenso in Erinnerungen an längst vergangene barocke Tage im Benediktinerstift. „Das Stift Melk zählte unter anderem zu den Gründungsmitgliedern unseres Hauses, damals wie heute sind wir dem Benediktinerstift sehr gewogen. Gemeinsam mit der Wiener Städtischen sind wir Generalsponsor der weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzten Internationalen Barocktage. Vor diesem Hintergrund freue ich mich ganz besonders, Michael Schade und seine Gäste hier bei uns im Ringturm begrüßen zu dürfen“, erklärt Dr. Günter Geyer, Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins.

Felix Gutschi ist Student von Dorothee Oberlinger am Mozarteum in Salzburg, Momoko Nakajima studiert bei Michael Schade in Wien und trat bereits mit dem Concentus Musicus Wien bei den Internationalen Barocktagen auf. Reinhard Führer absolvierte das Konzertfachstudium Cembalo in Wien, tritt seither mit führenden österreichischen Ensembles für Alte Musik auf und unterrichtet an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung von Vorstandsvorsitzenden Dr. Günter Geyer zum musikalischen Abend im Ringturm, unter anderem Mag. Gerhard Starsich (Generaldirektor der Münze Österreich), MMag. Ingo Bleier (Vorstand Erste Group), Manager Dr. Helmut Draxler, Unternehmer Rudolf Semrad, Mag. Hans-Peter Wipplinger (Direktor des Leopold Museums), emer. Univ.-Prof. DDr. Wolfgang Graninger (Infektiologe), VVO-Generalsekretär Dr. Louis Norman-Audenhov sowie Mariusz Jan Demner (Gründer und Geschäftsführer der Kreativagentur Demner, Merlicek & Bergmann).

Zum Ausklang der „engelsgleichen“ Vorstellung wurden die Gäste zum Flying Dinner und zur Verkostung mit Spitzenweinen vom Weingut Jamek aus dem Herzen der Wachau geladen.

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