FPÖ-Wurm: „Frau Kollegin Fischer, blockieren Sie nicht länger die VKI-Finanzierung!“

„Alarmstufe Rot – VKI-Testungen in Gefahr“

Wien (OTS) - „Auf diesem Wege appelliere ich neuerlich an die grüne Konsumentenschutzsprecherin Ulrike Fischer, die nachhaltige Finanzierung des Vereins von Konsumenteninformation (VKI) nicht länger durch ihre Fraktion zu blockieren. Am 3. Dezember 2019 haben wir die letzte Gelegenheit im Rahmen einer Sitzung des Budgetausschusses eine nachhaltige und dauerhafte Finanzierung des VKI gesetzlich sicherzustellen“, so FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Im Rahmen dieser Sitzung wird es neuerlich zu einer Diskussion über das von FPÖ und SPÖ eingebrachte VKI-Finanzierungsgesetz kommen. Vertagen Schwarz und Grün diese blau-rote Initiative neuerlich oder beschließen sie ihren eigenen Antrag, dann ist der VKI in Österreich Geschichte“, mahnte Wurm.

„Gerade heute wurde, durch die vom VKI gemeinsam mit der deutschen Stiftung Warentest veröffentlichten Testergebnisse im Zusammenhang mit der Sicherheit von Spielzeug-Figuren für Kinder, festgestellt, dass sieben von 23 nicht empfehlenswert sind, weil sie gesundheitsgefährdende Substanzen, wie etwa Naphthalin das unter Verdacht steht Krebs zu erzeugen, beinhalten.

„Gibt es zukünftig keine Finanzierung für den VKI, wird es auch keine solchen Testungen mehr geben. Das wäre fatal für die österreichischen Konsumenten und ihren Schutz. Daran möchte ich die grüne Konsumentenschutzsprecherin, die ja selbst jahrelang beim VKI als Juristin beschäftigt war, erinnern“, so Wurm.

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