Hundefeindliche Politik beenden: „Probleme entstehen am anderen Ende der Leine!“

Tierschutzvolksbegehren, Vereine & Experten bereiten Pro-Hunde-Initiative vor

Die Probleme entstehen immer auf der anderen Seite der Leine, der Hund ist nie schuld. Es gibt auch keinerlei wissenschaftlichen Nachweis, dass etwa eine Rassezugehörigkeit etwas mit Aggressivität oder Beißwahrscheinlichkeit zu tun hätte. Symbolpolitik auf dem Rücken der Hunde und Hundehalter, die zu einer Spaltung in der Gesellschaft führt, lehne ich genauso entschieden ab wie die Träume mancher Politiker von einem hundefreien Österreich“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens. 
-
Hunde leisten wertvolle Dienste für unsere Gemeinschaft, etwa im Pflege- oder Therapiebereich, bei Sucheinsätzen oder im Katastrophenschutz. Sie sind aber auch für viele Menschen treue Gefährten, über 700.000 Hunde leben in Österreich, Tendenz stark steigend. Probleme im Zusammenleben entstehen nicht durch Rassen, sondern durch menschliche Fehler. Unser Anliegen muss es daher sein hier anzusetzen, nicht mit noch mehr Verboten die Bevölkerung zu spalten“ so Bohrn Mena, Cocyan und Adler. 
-

Wien (OTS) - Nach tragischen Zwischenfällen mit Hundebeteiligung wird oft gefährliches Halbwissen verbreitet und die Stimmung gegen Hunde und Hundehalter negativ aufgeladen. Als wäre das nicht schlimm genug, werden solche Unglücke mitunter für gesetzliche Verschärfungen instrumentalisiert, die sich weiter negativ auf das Zusammenleben von Hunden und Menschen auswirken, aber keine Probleme lösen. Nun formiert sich eine neue bundesweite Initiative, um den Dialog zu fördern und hundefeindliche Politik zu beenden.

Die Probleme entstehen immer auf der anderen Seite der Leine, der Hund ist nie schuld. Es gibt auch keinerlei wissenschaftlichen Nachweis, dass etwa eine Rassezugehörigkeit etwas mit Aggressivität oder Beißwahrscheinlichkeit zu tun hätte. Symbolpolitik auf dem Rücken der Hunde und Hundehalter, die zu einer Spaltung in der Gesellschaft führt, lehne ich genauso entschieden ab wie die Träume mancher Politiker von einem hundefreien Österreich“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.

Gemeinsam mit Brigitte Cocyan, Obfrau des Dachverbands Tierschutz 2.0, der über 100 Mitgliedsvereine umfasst, und Expertin Yvonne Adler, akademisch geprüfte Kynologin und gerichtliche Sachverständige für Hunde, wird gegenwärtig an der Gründung einer neuen Pro-Hunde-Initiative gearbeitet. Beide zeichnen auch für den Erfolg der jüngsten Petition gegen die widersinnigen Änderungen des NÖ Hundehaltegesetzes mitverantwortlich, bei der fast 10.000 Unterschriften binnen zwei Wochen gesammelt werden konnten.

Hunde leisten wertvolle Dienste für unsere Gemeinschaft, etwa im Pflege- oder Therapiebereich, bei Sucheinsätzen oder im Katastrophenschutz. Sie sind aber auch für viele Menschen treue Gefährten, über 700.000 Hunde leben in Österreich, Tendenz stark steigend. Probleme im Zusammenleben entstehen nicht durch Rassen, sondern durch menschliche Fehler. Unser Anliegen muss es daher sein hier anzusetzen, nicht mit noch mehr Verboten die Bevölkerung zu spalten“ so Bohrn Mena, Cocyan und Adler.

In den nächsten Wochen werden vertiefende Gespräche mit Verbänden, Experten und Entscheidungsträgern geführt. Ziel ist der Aufbau einer möglichst breiten und strikt überparteilichen Allianz bis zum Jahresanfang 2020. Bei Interesse an einer Mitwirkung kann man sich unter prohund@tierschutzvolksbegehren.at melden.

Rückfragen & Kontakt:

Tierschutzvolksbegehren I +43 660 703 88 64
verein@tierschutzvolksbegehren.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TIV0001