Olischar/Juraczka: Klimaschutz bietet enorme Potenziale und Chancen für die Wirtschaft

Klimafrage nicht durch Angstmacherei lösbar - Wien muss aus Dornröschenschlaf erwachen - Innovationsförderung vorantreiben

Wien (OTS) - Als „klaren Auftrag“ sieht die Klubobfrau und Umweltsprecherin der neuen Volkspartei Wien, Elisabeth Olischar, den Kampf gegen den Klimawandel. „Doch Fakt ist: Wir werden die Klimafrage nicht durch Angstmacherei oder andere Schikanen lösen. Klimaschutz bietet enorme Potenziale und Chancen für die Wirtschaft. Hier muss die rot-grüne Stadtregierung endlich aus dem Dornröschenschlaf erwachen.“

Die Volkspartei hat bereits vor 30 Jahren mit der Ökosozialen Marktwirtschaft ein Konzept geschaffen, um gegen den Klimawandel vorzugehen. Es braucht die Akzeptanz und das Mittun vieler Akteure. „Wirtschaft und Umwelt sind keine Gegensätze, sondern können nur miteinander wirken. Denn `ökosozial´ ist, was Arbeit schafft, die Wirtschaft stützt und die Umwelt schützt. Das gilt heute mehr denn je.“ Als wesentlichen Punkt führt Olischar die Förderung von Innovation an. „Innovationen sind essentiell für ein umweltfreundliches Wirtschaften. Doch Wien hinkt in der Gründerszene mit europäischen Start-Up-Metropolen London, Berlin oder Paris stark hinterher“, so Olischar und weiter: „Die Wiener Politik muss mehr innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen.“

Wirtschaftssprecher Manfred Juraczka hebt hervor, dass es zunehmend Radikalisierungen im Bereich der Klimafrage gebe und Kräfte erstarken, „die unser Wirtschaftssystem nicht mehr mittragen wollen.“ Doch das ist der falsche Weg. „Es hilft bei diesem entscheidenden Thema nicht, ängstlich zu sein und `klein klein´ zu denken. Fortschrittlichkeit und Innovation sind der Schlüssel zur Lösung der Klimafrage“, so Juraczka.

„Unsere Lösungsvorschläge liegen am Tisch. Angefangen von der Steigerung des Anteils von E-Autos im Wiener Fuhrpark über ein einwegplastikfreies Rathaus, den Ausbau der Photovoltaik, Maßnahmenkonzepte für eine offensivere Fassadenbegrünung bis hin zu einer klimaneutralen Gemeinde- und Landesverwaltung. Die Stadtregierung muss ihre ideologische Brille abnehmen und in ihrem eigenen Bereich tätig werden“, so Olischar und Juraczka abschließend.

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