Mahrer/Schlosser ad Josef-Strauss-Park: Druck der Wiener Volkspartei zeigt Wirkung

Forderung nach raschen Maßnahmen betreffend Messerstecherei in Neubau zeigen Wirkung - Aber nur erster Schritt

Wien (OTS) - Auf Druck der neuen Volkspartei Wien kommt Bewegung in die Thematik der Gewaltattacken im Josef-Strauss-Park. Bei einem Grätzl-Gespräch mit Bezirksvorsteher Markus Reiter wurde eine erhöhte Polizeipräsenz und verstärkte Sozialarbeit zugesichert. Laut ÖVP Sicherheitssprecher Karl Mahrer kann dies aber nur als ein Anfang gesehen werden: „Das Problem wurde nun offenbar endlich erkannt, allerdings kann dies nur ein erster Schritt sein, denn weitere Maßnahmen müssen folgen. Bei den oftmals bewaffneten Auseinandersetzungen in Wiener Parks braucht es ein konsequentes Einschreiten, verstärkte Sozialarbeit sowie eine erhöhte Polizeipräsenz. Aber auch der Einsatz von Videoüberwachung oder Waffenverbotszonen ist notwendig, um auf die Sorgen und Ängste der Bevölkerung zu reagieren."

Bezirkschefin Christina Schlosser zeigt sich auch erfreut, dass ihr Vorschlag auf die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger durch den Bezirksvorsteher rasch angenommen wurde: „Die vorgestellten Maßnahmen sind nur ein erster Teil, um das verlorene Sicherheitsgefühl wiederherzustellen. Es müssen weitere Schritte folgen und zwar bevor es zu weiteren Übergriffen kommt. Es ist unzumutbar, dass insbesondere Frauen Angst davor haben, den Park zu betreten“, so Schlosser, die diesbezüglich auch selbst als Ansprechpartnerin vor Ort jederzeit zur Verfügung steht.

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