Tierschutzvolksbegehren will Kampagnen-Kassa für 100.000 Unterschriften füllen

Crowdfunding mit Ziel 25.000 Euro startet am 15. November

Wir sind politisch unabhängig, couragierte BürgerInnen tragen die überparteiliche Initiative. Mit hohem ehrenamtlichem Engagement konnten über 250.000 Flyer verteilt, über 100 Veranstaltungen durchgeführt und über 50.000 Unterschriften gesammelt werden. Außerdem konnten wir eine Community mit über 60.000 Menschen auf Facebook aufbauen. Jetzt wollen wir unsere Kampagnen-Kassa für die nötigen 100.000 Unterschriften auffüllen, damit sich die Politik mit unseren Anliegen beschäftigen muss
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Mit wenig Geld aber umso mehr Herzblut haben wir in den letzten Monaten bewiesen, dass Tierwohl und Landwirtschaft sich nicht ausschließen und dass man Themen wie Artenschutz oder Transparenz bei Lebensmitteln, mit Druck von unten in den politischen Fokus rücken kann. Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Forderung ins nächste Regierungsprogramm bringen. Was wird alles möglich sein, wenn wir die 100.000-Hürde überspringen? Eine historische Chance kann sich auftun
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Wien (OTS) - Das Tierschutzvolksbegehren konnte seit dem Start vor 6 Monaten bereits über 50.000 Unterstützungserklärungen sammeln. Die gesetzliche Hürde, ab der ein Volksbegehren im Nationalrat behandelt werden muss, liegt bei 100.000 Unterschriften. Diese Zahl soll im Jahr 2020 erreicht werden. Um Rückenwind dafür aufzubauen, startet nun ein Crowdfunding unter www.startnext.com/tsvb.

Wir sind politisch unabhängig, couragierte BürgerInnen tragen die überparteiliche Initiative. Mit hohem ehrenamtlichem Engagement konnten über 250.000 Flyer verteilt, über 100 Veranstaltungen durchgeführt und über 50.000 Unterschriften gesammelt werden. Außerdem konnten wir eine Community mit über 60.000 Menschen auf Facebook aufbauen. Jetzt wollen wir unsere Kampagnen-Kassa für die nötigen 100.000 Unterschriften auffüllen, damit sich die Politik mit unseren Anliegen beschäftigen muss“ sagt Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehren.

Mit der Kampagne „Wissen, was wir essen“, die u.a. von Josef Zotter & „Die BiowirtInnen“ unterstützt wird, konnte zudem die Kennzeichnung von Lebensmitteln in Gastronomie & Kantinen zuletzt vom Volksbegehren auf die politische Agenda gesetzt werden. Dieser Erfolg wurde durch die Unterstützung einer breiten Allianz aus Landwirtschaftskammer, Arbeiterkammer, SPÖ, FPÖ, Grüne, Neos, Bio Austria, Greenpeace u.v.m. ermöglicht. Ziel ist die Verankerung im nächsten Regierungsprogramm.

Mit wenig Geld aber umso mehr Herzblut haben wir in den letzten Monaten bewiesen, dass Tierwohl und Landwirtschaft sich nicht ausschließen und dass man Themen wie Artenschutz oder Transparenz bei Lebensmitteln, mit Druck von unten in den politischen Fokus rücken kann. Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Forderung ins nächste Regierungsprogramm bringen. Was wird alles möglich sein, wenn wir die 100.000-Hürde überspringen? Eine historische Chance kann sich auftun“ so Sebastian Bohrn Mena.

Ab 15. November wird nun gesammelt, Ziel sind 25.000 Euro. Mit den Spenden sollen Plakate, Flyer sowie weitere Informations-Veranstaltungen und Mitmach-Aktivitäten in allen Bundesländern finanziert werden. Die rein ehrenamtliche arbeitende Bewegung stützt sich auf ein Netz von über 400 Ehrenamtlichen, die regelmäßig mitarbeiten. Alle Infos zur Spendensammlung finden sich auch unter www.tierschutzvolksbegehren.at/crowdfunding.

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