FP-Hofer: Grenzen müssen vor der Ankunft der neuen Flüchtlingswelle gesichert werden

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer schlägt Alarm. Wie die „Welt“ berichtet, halten sich in der Balkanregion 12.000 Flüchtlinge auf (davon alleine 7.000 in Bosnien-Herzegowina), die über die Balkanroute nach Zentraleuropa drängen. Obwohl diese Route offiziell als geschlossen gilt, seien die Grenzübertritte höher als in den Jahren 2016 und 2017. „Diese Entwicklungen sind besorgniserregend. Sie erinnern an das Jahr 2015, wo Österreich mit einer Flüchtlingswelle konfrontiert war. So eine Situation darf sich auf keinen Fall wiederholen. Die Berichte der letzten Wochen über ein stetiges Anschwellen des Flüchtlingsstroms müssen für die österreichische Bundesregierung Auftrag sein, um unverzüglich mit den Maßnahmen zum Schutz unserer Grenzen zu beginnen“, fordert Norbert Hofer.

Die Folgen des Jahres 2015 seien allgegenwärtig. Einige jener Flüchtlinge, die damals über Österreich nach Europa gekommen sind, entpuppten sich als islamistische Terroristen, die Anschläge verübt haben. Norbert Hofer: „Die beinahe täglichen Einzelfälle bestätigen die Notwendigkeit, die Grenzen zu schützen. Erst in den letzten Wochen gab es bei zwei Vorfällen in Kottingbrunn und Wullowitz insgesamt fünf Todesopfer. Die Täter kamen aus der Türkei und aus Afghanistan. Bevor das in Österreich vorhandene Integrationsproblem nicht gelöst ist, verträgt unser Land mit Ausnahme von echten Schlüssel-Arbeitskräften keine neuen Zuwanderer. Die Bilder aus der Balkanregion zeigen zudem fast ausschließlich junge Männer, die zu uns drängen.“

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