NEOS zu Novemberpogromen: Geschichte muss lebendig bleiben, um nicht vergessen zu werden

Beate Meinl-Reisinger: „Der morgige Tag ist ein Auftrag, mit Entschlossenheit gegen jedwede Form von Rassismus und Ausgrenzung vorzugehen.“

Wien (OTS) - „Wir gedenken an diesem Tag den Opfern des Nationalsozialismus“, sagt NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger anlässlich der Novemberpogrome, die sich heuer zum 81. Mal jähren. „Der 9. November ist aber nicht nur ein Gedenktag, sondern auch ein Auftrag, uns entschlossen gegen jede Form von Rassismus, Fremdenhass und Ausgrenzung einzusetzen. Diesem Tag geht nämlich ein vergiftetes gesellschaftliches Klima der Intoleranz und des Hasses voran, welches schließlich in unvorstellbarer Gewalt gipfelte. Wir dürfen es nie wieder so weit kommen lassen.“

„Wir dürfen dankbar sein, in einem friedlichen und sicheren Österreich zu leben, in einer stabilen Demokratie, die zwar nicht fehlerlos ist, aber jeden Menschen so akzeptiert, wie er oder sie ist - unabhängig von ethnischer, religiöser oder sexueller Neigung“, so Meinl-Reisinger. „Genau deshalb muss Geschichte lebendig bleiben, um nicht vergessen zu werden. Es ist unsere Verantwortung, jenes Bewusstsein auch an die nächsten Generationen weiterzugeben.“

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