FP-Berger: Gemeindebau-Eröffnung ist trotz roter PR-Show nur Tropfen auf dem heißen Stein

Selbstbeweihräucherung der SPÖ, die die Wohnungsnot erst verursacht hat, nimmt groteske Ausmaße an

Wien (OTS) - Die SPÖ-Granden Ludwig-Bures-Gaal ließen sich heute medienwirksam abfeiern, galt es doch, einen der ersten lang versprochenen Gemeindebauten zu eröffnen. „Leider handelt es sich dabei um nichts anderes als eine riesige PR-Show, denn nach jahrelanger Untätigkeit kann das nur ein erster Schritt gewesen sein“, so der Favoritner Bezirksparteiobmann, LAbg Stefan Berger, der auch Mitglied im Wohnbauausschuss des Gemeinderates ist. Fakt sei: Die FPÖ forderte seit Jahren in unzähligen Anträgen, neue Gemeindewohnungen zu bauen und schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. „Die SPÖ, die sich heute feiern lässt, hat das immer abgelehnt“, erinnert Berger.

Jahrelang hat die SPÖ bei der Mietpreisexplosion in der Bundeshauptstadt untätig zugesehen und versucht, vor Wahlen mit Schlagwörtern wie etwa „Recht auf leistbares Wohnen“ davon abzulenken, dass sie durch ihre Willkommenspolitik die Knappheit am Wohnungsmarkt selbst verursacht hat. Selbst die tiefrote Arbeiterkammer hat in ihren Publikationen die jahrelangen Versäumnisse im sozialen Wohnbau seitens der Stadt Wien kritisiert.

„Die heutige Eröffnung eines neuen Gemeindebaus ist grundsätzlich begrüßenswert, aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein“, so Berger, der eine Intensivierung des sozialen Wohnbauprogramms fordert und sowohl den Bürgermeister als auch die zuständige Wohnbaustadträtin in die Verantwortung nimmt.

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