„ORF III Kulturdienstag“: „Erbe Österreich“-Tripel u. a. mit „Die Michaelergruft – Expedition in die Stadt der Toten“

Außerdem: „Die Kapuzinergruft – Ein Rundgang mit Karl Hohenlohe“, „Erfindungen aus Österreich“ und neue „Was schätzen Sie ..?“-Ausgabe

Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information begibt sich am „ORF III Kulturdienstag“, dem 5. November 2019, mit „Erbe Österreich“ in die unterirdische Welt Wiens zwischen Michaeler- und Kapuzinergruft. Außerdem geht Karl Hohenlohe in einer neuen Ausgabe des Kunst- und Antiquitätenmagazins „Was schätzen Sie ..?“ auf Kunstjagd.

Der „ORF III Kulturdienstag“ bricht zu Beginn in „Erbe Österreich“ zur „Expedition in die Stadt der Toten“ in „Die Michaelergruft“ (20.15 Uhr) auf. Sie liegt im Zentrum Wiens und dennoch birgt sie noch heute Geheimnisse, die die Forschung vor große Rätsel stellen. Die Michaelergruft ist eine der wenigen Grüfte weltweit, in der die Toten durch einen einzigartigen Prozess zum Teil bis heute als Mumien in ihren Särgen erhalten wurden. Die Doku von Christian May begleitet eine Grabung unter der Michaelerkirche.

Es folgt „Die Kapuzinergruft – Ein Rundgang mit Karl Hohenlohe“ (21.05 Uhr) von Patrick Pleisnitzer. Bis heute sind die Kapuziner die „Hüter“ jener Gruft, in der die Kaiserinnen und Kaiser des Hauses Habsburg beigesetzt wurden. Die kunstvollen Sarkophage und Grufträume erzählen dabei mehr als 400 Jahre europäischer Herrschaftsgeschichte und das mitten in der Wiener Innenstadt.

Die Perlen einer Opernsängerin, historische Zeiterfassungsinstrumente, erotische Gemälde und ein kaiserlich-königliches Dienstjubiläums-Autograf: Karl Hohenlohe begrüßt in der November-Ausgabe von „Was schätzen Sie ..?“ (21.55 Uhr) die Opernsängerin Natalia Ushakova mit besonders schmucken Ohrringen und erkundet den historisch bedeutsamen Sommerfrische-Kurort Reichenau am Semmering. Außerdem reist Karl Hohenlohe mit seinem Team an die Anfänge aller Zeiterfassungssysteme zurück, befasst sich mit erotischen Gemälden und ihren Malern und blättert in den Auszeichnungs- und Anerkennungsgeschichten der k. u. k. Monarchie.

Zu einem „Erbe Österreichs“ der jüngeren Geschichte kehrt ORF III zum Abschluss mit „Das musste jemandem einfallen – Erfindungen aus Österreich“ (22.45 Uhr) zurück. Zahnpasta, Postkarte, Schneekugel, Zuckerwürfel, Lagerbier – alles Erfindungen aus Österreich. Der technische Fortschritt des 19. Jahrhunderts und der allgemeine Glaube an die Machbarkeit trieben die Erfinder zu Höchstleistungen an und ermöglichten diese Erfindungen überhaupt. Regisseur Christian Papke zeigt, wie es zu diesen Errungenschaften kam und warum gerade das österreichische Erfindertum hier so einfallsreich war.

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