Allerheiligen, Allerseelen und Sonntag in ORF III: „Die Säulen der Erde“ Teil 3 & 4, „Peter Rapp – Es lebe der Zentralfriedhof“

Außerdem: „ORF Legenden“-Tripel mit Gunther Philipp, Kurt Sobotka und Paul Hörbiger, „Così fan tutte“ zum 75. Geburtstag Patrice Chéreaus u. v. m.

Wien (OTS) - Zu den Feiertagen Allerheiligen und Allerseelen präsentiert ORF III Kultur und Information ein vielseitiges Programm über Leben und Tod, bei dem die Besinnlichkeit – aber auch der Humor – nicht zu kurz kommt. Zu Allerheiligen am Freitag, dem 1. November 2019, begibt sich Peter Rapp in „Es lebe der Zentralfriedhof“ auf eine persönliche musikalische Führung zu dessen Ehrengräbern. Danach zeigt „ORF III Spezial“ die finalen Teile von Ken Folletts Bestseller-Verfilmung „Die Säulen der Erde“. Zu Allerseelen am Samstag, dem 2. November, steht ein „zeit.geschichte“-Abend mit den „ORF Legenden“ Gunther Philipp, Kurt Sobotka und Paul Hörbiger auf dem Programm. Am Sonntag, dem 3. November, zeigt ORF III anlässlich des 75. Geburtstages von Patrice Chéreau „Così fan tutte“ von dem Festival d’Aix-en-Provence 2005.

Allerheiligen, Freitag, 1. November

Zu Allerheiligen, am Freitag, dem 1. November, startet ORF III sein Programm mit einer Ausgabe „Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr:
Allerheiligen“ (8.25 Uhr).
Danach ist eine Aufzeichnung des 2013 im Wiener Musikverein von Mariss Jansons dirigierten Verdi-Requiems (8.40 Uhr) zu sehen, gefolgt vom Dokuvierteiler „Geschichte des Todes – Friedhöfe in Europa“ (ab 10.15 Uhr).
Ab 12.10 Uhr macht „Heimat der Klöster“ einen Streifzug durch die schönsten sinnstiftenden Sehnsuchtsorte Österreichs, beginnend mit „Heiligenkreuz – Ein Stift im Wienerwald“ (12.10 Uhr). Es folgen Dokumentationen über „St. Florian – Ein Stift im Traunviertel“ (12.55 Uhr), „Mariazell und St. Lambrecht – In den steirischen Alpen“ (13.40 Uhr), „Klosterneuburg – Ein Stift an der Donau“ (14.30 Uhr), „St. Paul im Lavanttal – Paradies in den Kärntner Alpen“ (15.15 Uhr) und „Stift Seitenstetten – Im himmlischen Garten vom Mostviertel“ (16.00 Uhr).
Ab 16.50 Uhr erkunden zwei Dokumentationen die vielseitige Historie des Wiener Wahrzeichens Stephansdom. Den Auftakt macht der Film „Mysterien von St. Stephan – Der unbekannte Dom“ (16.50 Uhr), gefolgt von „Habsburg und der Dom – St. Stephan unter dem Doppeladler“ (17.45 Uhr).
Um 18.40 Uhr steht dann „Einmal kurz gelacht – Der Wiener Schmäh und der Tod“ auf dem Programm. Danach huldigt der Publikumsliebling in der Dokumentation „Peter Rapp – Es lebe der Zentralfriedhof“ (19.25 Uhr) dem Genius Loci mit einer persönlichen musikalischen Führung zu den Ehrengräbern: Begleitet von jeweils einem prominenten heimischen Musiker oder einer heimischen Musikerin werden die Gräber verstorbener Legenden mit den bekanntesten Liedern aus ihrem musikalischen Erbe besungen.
Ab 20.15 Uhr zeigt „ORF III Spezial“ schließlich mit Teil drei und vier das Finale von Ken Folletts Bestseller-Verfilmung „Die Säulen der Erde“ mit u. a. Matthew Macfadyen, Eddie Redmayne, Rufus Sewell und Ian McShane.

Allerseelen, Samstag, 2. November

Auch zu Allerseelen, am Samstag, dem 2. November, beginnt ORF III mit einer Ausgabe „Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ über Allerseelen (9.00 Uhr).
Ab 9.15 Uhr stehen sieben Folgen der zwischen 1966 und 1972 in Österreich produzierten Serie „Pater Brown“ mit Josef Meinrad in der Titelrolle auf dem Spielplan, bevor um 15.45 Uhr ORF-III-Moderator Andreas Jäger „Die Singenden Mönche in Hintertux“ für eine neue Ausgabe der „Berggespräche“ trifft.
Danach stehen mit „Der letzte Takt – fast vergessene Totenlieder“ (16.30 Uhr), „Kultstätten und mystische Plätze zwischen Karst und Alpen“ (17.05 Uhr) und „Lebensraum Wiener Zentralfriedhof“ (17.30 Uhr) drei weitere Dokumentationen auf dem Programm, die sich anlässlich des Feiertags dem Leben, dem Tod und Orten, die beides miteinander verbinden, widmen.
Sepp Forcher besucht anschließend in „Klingendes Österreich: Das alte Kloster und die einsamen Berge – Seckauer Alpen und Gleinalm“ (18.20 Uhr).
„Land der Berge“ macht danach einen Abstecher „Vom Salzkammergut in den Chiemgau“ (19.25 Uhr) und erkundet den Salzalpensteig.
Im Hauptabend porträtiert die „zeit.geschichte“ drei „ORF-Legenden“, beginnend mit Gunther Philipp um 20.15 Uhr. Der Film von Regina Nassiri und Georg Schütz zeigt den Starkomiker, Arzt, Rennfahrer und Rekordschwimmer von einer neuen Seite – jenseits des Komiker-Klischees. Danach steht Kurt Sobotka (21.05 Uhr) im Mittelpunkt: Über 35 eigene Theaterinszenierungen, Auftritte in rund 100 Josefstadt-Produktionen, mehr als 450 Fernsehfilme und mindestens 2.500 Rundfunksendungen – das und mehr sind die beeindruckenden Zahlen seines künstlerischen Wirkens. Günter Kaindlstorfer wirft in der ORF-III-Neuproduktion einen genauen Blick auf das Schaffen des Publikumslieblings. Um 21.55 Uhr steht ein weiteres von Günter Kaindlstorfer gestaltetes Porträt auf dem Programm – diesmal über Schauspiellegende Paul Hörbiger.
Im „Soundcheck Österreich“ präsentieren „Birgit Denk & die Novaks“ schließlich „Kabarettlieder der 50er“ (22.45 Uhr). Das Repertoire reicht von Georg Kreisler über Hugo Wiener und Cissy Kraner bis zu Helmut Qualtinger, Hermann Leopoldi und Gerhard Bronner.

Sonntag, 3. November

Der Sonntag in ORF III zeigt sich wieder von seiner musikalischen Seite: „Operette sich wer kann“ präsentiert um 18.35 Uhr „Die schönsten Operettenmelodien mit Herbert Lippert & Ildikó Raimondi“. Die beiden Publikumslieblinge geben in der Wiener Stadthalle Operettenmelodien zum Besten – ganz nach dem Motto „Operette made in Austria“. Tradition trifft dabei auf Zeitgeist: Mit einer aufwendigen Multimedia-Inszenierung werden die bekannten Klänge mit dem historischen Umfeld bedeutender Komponisten wie Johann Strauß Sohn, Carl Michael Ziehrer, Franz Lehár und Robert Stolz zusammengeführt. Es dirigiert Ernst Theis, an der Seite von Raimondi (Sopran) und Lippert (Tenor) spielt das O-MIA Jugendorchester.
Im Hauptabend zeigt „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ – von dem Festival d’Aix-en-Provence 2005 –
„Cosi fan tutte“ (20.15 Uhr) inszeniert von Patrice Chéreau, der im Oktober seinen 75. Geburtstag feiern würde. Er ist ein Regisseur der Meisterklasse – seine Inszenierung des „Ring des Nibelungen“ ist legendär und gilt als maßstabsetzende Arbeit in der Interpretationsgeschichte des Werkes. In Mozarts „Così fan tutte“ versammelte er Stars wie Elīna Garanča, Shawn Mathey und Stéphane Degout und setzte in beeindruckender Manier Klang und Empfindung in Bewegung um. Für diese Inszenierung arbeitete Chéreau mit dem Arnold Schoenberg Chor und dem Mahler Chamber Orchestra zusammen.

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