- 30.10.2019, 12:28:21
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„Eco“ über Zukunftsängste in der Autoindustrie und 150 Jahre austro-japanische Handelsbeziehungen
Außerdem am 31. Oktober um 22.30 Uhr in ORF 2: Leben ohne Zinsen – warum unser Geld so billig ist
Utl.: Außerdem am 31. Oktober um 22.30 Uhr in ORF 2: Leben ohne
Zinsen – warum unser Geld so billig ist =
Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin
„Eco“ am Donnerstag, dem 31. Oktober 2019, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit
folgenden Beiträgen:
Zukunftsängste in der Autoindustrie: Warum Österreichs Zulieferer
zittern
Die Autoindustrie blickt unsicheren Zeiten entgegen. Ein Mix aus dem
bevorstehenden Wirtschaftsabschwung in Deutschland, Handelskriegen
und vor allem dem Trend zum E-Auto bereitet den österreichischen
Autozulieferbetrieben Zukunftsängste. Insider sprechen jetzt schon
von bis zu zehn Prozent weniger Aufträgen für österreichische
Betriebe. Fachleute prognostizieren den größten Umbruch in der
Automobilindustrie überhaupt, Hunderte Arbeitsplätze stehen auf dem
Spiel. Bericht: Emanuel Liedl.
Leben ohne Zinsen: Warum unser Geld so billig ist
Nur mehr jede/r Zehnte besucht am Weltspartag eine Bankfiliale. Kein
Wunder: Die einst hohen Zinsen sind Geschichte. Am niedrigen
Zinsniveau wird sich auch in den kommenden Jahren kaum etwas ändern.
In Deutschland und in der Schweiz ist bei manchen Banken sogar ein
Negativzins möglich: Wer der Bank sein Geld leiht, bekommt dafür
weniger zurück, als er eingezahlt hat. Doch warum sind die Zinsen im
Keller, Geld so günstig wie noch nie und was bedeutet das? Bericht:
Werner Jambor, Johannes Ruprecht.
Reich der Sonne: 150 Jahre austro-japanische Handelsbeziehungen
Freundschaft, Handel und Schifffahrt – das waren die Themen des
Vertrages, der vor genau 150 Jahren zwischen dem japanischen und dem
österreichischen Kaiserreich abgeschlossen wurde. Ein Vertrag, der
sich vor allem für Japan ausgezahlt hat. Immer noch importiert
Österreich mehr Waren von der fernöstlichen Inselnation als umgekehrt
dorthin ausgeführt werden. Doch seit 20 Jahren kommt die japanische
Wirtschaft nicht vom Fleck. Das soll sich jetzt durch einen neuen
Handelsvertrag mit der EU ändern. Bericht: Hans Wu.
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