PropTechs – Das Ende für Immobilienmakler?

Wien (OTS) - 3D Marketing macht Immobilien virtuell erlebbar, und das sehr erfolgreich. Der rasante Technologiefortschritt hat in sämtlichen Branchen viele neue Chancen ermöglicht. Über die topaktuellen Digitalisierungstrends in der Immobilienbranche wird auf der diesjährigen PropTech Vienna am 7. November in den Wiener Sofiensälen debattiert.

Vor allem die Immobilienmakler haben mit der rasanten Technologieentwicklung zu kämpfen. Sie müssen sich nicht nur ständig neuen Regulierungen, sondern auch einem stark wachsenden Wettbewerb stellen. Einige Branchenexperten prophezeien sogar bereits das Ende der gesamten Maklerschaft. Der Gedanke, dass Technologie die Immobilienmakler arbeitslos macht, sei laut den PropTechs völlig unbegründet. „Wenn sich keiner auf die neuen Technologie-Entwicklungen einlässt und nichts ausprobiert, wird er am Ende mit Sicherheit zurückbleiben und enorme Vorteile verpassen.“, so Julia Arlt, Obfrau des Veranstalters apti (Austrian PropTech Initiative). „Wir bieten unseren Teilnehmern auf der PropTech spannende Diskussionen und inspirierende Keynotes von internationalen Experten!

Fakt ist, dass heutzutage die Mehrheit der Immobilienkäufer ihre Suche selbst durchführen. Mobile Apps und digitale Plattformen eröffnen je nach Interesse des Käufers eine Vielzahl potenzieller Eigenschaften. Klar ist aber, dass die Suchenden zwar zunehmend technologiebasierte Tools einsetzen, aber dennoch die Anleitung eines Immobilienmaklers benötigen, um Verzögerungen zu minimieren und den Käufer nahtlos zum Abschlussprozess zu führen. Starkes Vertrauen in die Technologie kann ein Risiko darstellen, insbesondere bei gewerblichen Immobilienverkäufen, bei denen die Käufer mit Millionen handeln. Das Fachwissen eines Immobilienmaklers ist sehr gefragt, um mühelos zum Käufer zu leiten und die besten Angebote zu finden. Ob die Digitalisierung der Immobilienbranche tatsächlich ein „Aussterben der Immobilienmakler“ verursacht, werden Hubert Schwandt (Matterport) und Andreas Ridder (CBRE) am 7. November debattieren.

Die apti fokussiert sich im diesjährigen Programm auf den Bauzyklus von Immobilien. Erfahrene Branchenexperten geben ihr Knowhow und ihre Visionen zu den wichtigsten PropTech-Trends preis. „Die Idee von Property Technology ist umfassend. Sie betrifft Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Gebäude, Wohndesign, Hausverwaltung und sogar Stadtplanung. Und es ist nicht nur ein US-amerikanisches Konzept. PropTech ist ein globales Phänomen, das die Märkte auf der ganzen Welt beeinflusst.“, meint James Dearsley, ein Vordenker von PropTech in Großbritannien und diesjähriger Moderator der PropTech Vienna.

Die Teilnehmer erwarten inspirierende Keynotes zu den neuesten Technologieentwicklungen in allen Bereichen des Bauzyklus einer Immobilie. Am Start sind die Risikokapitalgesellschaften MetaProp NYC, die bereits über 120 PropTech Investments abgeschlossen hat sowie Fifth Wall, welche ihr Gesamtvermögen auf über 1.1 Milliarden erhöht hat und jetzt einen VC Fund für Europa aufsetzt. Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter www.proptechvienna.com.

Allgemeines über die Austrian PropTech Initiative

Die apti wurde gegründet, um die digitale Zukunft der Immobilienwirtschaft Österreichs und International zu sichern. „Innovation und Digitalisierung sind der Turbo der Traditionsbranche“. Der Verein hat sich, die Förderung des wenig genutzten Potenzials in Österreich und die Vernetzung aller relevanter Teilnehmer, als Mission gesetzt. Die Initiative vernetzt Startups, Entscheider der Immobilienwirtschaft, Hochschulen, Vertreter der Öffentlichen Hand und der Politik, Business Angels, Investoren, Venture Capitalists und PropTech Funds.

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