Muchitsch: Studie bestätigt Ausbildungspflicht als von SPÖ-Sozialministern geschaffenes Erfolgsmodell

Wien (OTS/SK) - „Sehr erfreulich“ ist für SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch die erste Studie zur Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahren: „Eine Ausbildung zu haben bedeutet Zukunft, Perspektive und Schutz vor Arbeitslosigkeit.“ Präsentiert wurde die Ausbildungspflicht 2016 unter dem damaligen SPÖ-Sozialminister Rudi Hundstorfer, beschlossen unter SPÖ-Sozialminister Alois Stöger 2017. Es wurde daraufhin ein ausgeklügeltes Netz an Maßnahmen aufgebaut, das Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren betreut, die ihre Ausbildung abgebrochen haben und innerhalb von vier Monaten keine neue beginnen. „Junge Menschen, die keine Ausbildung über den Pflichtschulabschluss hinaus machen, haben ein dreifach höheres Risiko arbeitslos, und ein vierfach höheres Risiko HilfsarbeiterInnen zu werden, als jene mit einer weitergehenden Ausbildung. Uns SozialdemokratInnen war und ist es immer wichtig, Jugendlichen Chancen zu eröffnen und niemanden zurückzulassen“, betonte der SPÖ-Sozialsprecher. ****

Erfreulich ist auch, so Muchitsch, dass in der Studie von IHS und öifb offenbar gezeigt werden kann, dass nicht nur die Jugendlichen wieder in den Ausbildungsprozess zurückgeholt werden können, sondern es auch beweisbare positive volkswirtschaftliche Effekte gibt.

„Das bedeutet, dass der Staat im Endeffekt von den Investitionen in die Jugendlichen enorm profitiert, durch eine Steigerung der Wirtschaftsleistung und Einsparungen bei Sozialleistungen, die Bildungsabbrecher kosten. Damit haben SPÖ-Sozialminister eine Win-win-Situation für Staat und Gesellschaft geschaffen. Damit setzen wir auch ein Zeichen gegen Fachkräftemangel. Dieser Weg muss von einer künftigen Regierung fortgesetzt werden - genauso geht Sozialpolitik“, so Muchitsch abschließend. (Schluss) ls/sl/mp

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