FW-Wien-Dietmar Schwingenschrot: "Nichtrauchergesetz entpuppt sich als verlogene Husch-Pfusch-Aktion“

Raucherräume für Mitarbeiter jedoch nicht für Gäste

Wien (OTS) - Während sich die Wiener Bürger-Abzock-Stadträtin Ulli Sima schon die Hände reibt, durch das Schikanieren Wiener Gastronomen das Stadtsäckel aufzubessern, wird der Widerstand gegen die neue Nichtraucherregelung immer lauter. FW-Gastronomen-Spitzenkandidat Dietmar Schwingenschrot zerlegt die neue Nichtraucherregelung und entlarvt diese als Mogelpackung. Obwohl "der Schutz der Gesundheit des Gastro-Personals" das Hauptargument (und einzige Argument) für das Rauchverbot war, dürfen Gastronomen ihren Mitarbeitern weiterhin Raucherräume zur Verfügung stellen. "Es ist unverständlich, warum ein Wirt seinen Mitarbeitern einen Raucherraum zur Verfügung stellen darf, seinen Kunden allerdings nicht", so Schwingenschrot.

Das neue Gesetz ist nicht nur ein Anschlag auf die Gastronomie sondern auch eine Entmündigung der Bürger. Vor dem Nichtrauchergesetz konnte sich der mündige Bürger aussuchen, in welchen Lokalen er seine Zeit verbringt. Offenbar glauben Schwarz/Rot/Pink ihre Wähler seien nicht dazu in der Lage, ihr Lokal danach auszusuchen, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherlokal ist. Deshalb wird nun das Eigentum und die Autonomie der Gastronomen beschränkt. "Wir glauben an die Selbstbestimmtheit von Konsumenten und Gastronomen. Wer das tut, kann das Nichtrauchergesetz nur ablehnen. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert eine Aussetzung der Nichtraucherregelung noch vor ihrem Inkrafttreten am 01. November 2019 und eine Neuverhandlung des Gestezes", schließt Schwingenschrot.

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