FPÖ-Hofer: Afghanischer Messermörder hätte längst abgeschoben werden müssen

FPÖ-Chef fordert sofortigen Stopp von Führerschein-Förderungen für Asylanten

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer zeigte sich heute fassungslos über die Tatsache, dass sich der afghanische Messerstecher, der einen österreichischen Bauern brutal umgebracht hat, überhaupt noch in Österreich befinden kann. „Spätestens nach dem Ausraster bei einer Führerscheinprüfung im Juli hätte man dessen Abschiebung in die Wege leiten müssen. Hätte man diese Bestie rasch in sein Heimatland zurückgeführt, wäre der Österreicher heute noch am Leben. Es muss ein für alle Mal gelten, dass Asylanten, die hier Schutz suchen, aber dieses Recht missbrauchen, Österreich verlassen müssen“, fordert Hofer.

Als skandalös bezeichnete Hofer den Umstand, dass Asylanten die Ausbildung für den Führerschein nach wie vor zumindest teilweise bezahlt werde. Bei Asylberechtigten sei es der Fall, dass sie bei Absolvierung einer Berufsausbildung einen Zuschuss für den Führerschein erhalten. Es gebe auch Anhaltspunkte, dass selbst Asylwerbern, die eine Lehre absolvieren, durch Hilfsorganisationen Unterstützungszahlungen bei einer Führerscheinausbildung gewährt werden könnten. Hofer kündigte eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage der FPÖ an. „Wir haben in unserem Land genug Österreicher, die einen Führerschein benötigen würden, sich aber die Ausbildung nicht leisten können. Führerschein-Förderungen für Asylwerber, Asylberechtigte sowie subsidiär Schutzberechtigte sind daher umgehend und generell abzustellen“, so der FPÖ-Chef.

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