„Report“ über Straches Erbe sowie vertiefende türkis-grüne Sondierungsgespräche

Am 15. Oktober um 21.05 Uhr in ORF 2, zu Gast im Studio: FPÖ-Vize-Parteiobmann und geschäftsführender FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 15. Oktober 2019, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Straches Erbe
Der Bruch mit dem Ehepaar Strache überschattet weiterhin die FPÖ. Offen ist nicht nur der Rechtsstreit um die Facebookseite von Heinz-Christian Strache, sondern auch, ob seine Frau Philippa das Nationalratsmandat annimmt und wilde Abgeordnete wird. Belastet von Straches Erbe versuchen sich die Freiheitlichen unterdessen neu aufzustellen. Ein Bericht von Alexander Sattmann, Martin Pusch und Eva Maria Kaiser.

Live bei Susanne Schnabl im Studio ist FPÖ-Vize-Parteiobmann und geschäftsführender FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl.

Grüne Annäherung?
Nach dem ersten Gespräch unter vier Augen mit Sebastian Kurz will der Chef der Grünen Werner Kogler vertiefende Sondierungsgespräche mit dem ÖVP-Obmann führen. Seit dem Wahlabend lässt sich sowohl sprachlich als auch inhaltlich beobachten, wie die ersten Brücken geschlagen werden. Ernst Johann Schwarz und Martina Schmidt über die Chancen und Risken, dass aus Sondierungsgesprächen auch Koalitionsverhandlungen werden.

Türkiser Spagat
Die ÖVP unter Sebastian Kurz hat bei dieser Nationalratswahl eine neue Breite erreicht: Zu ihren Wählerinnen und Wählern von 2017 sind neben Stimmen von der SPÖ mehr als 250.000 von der FPÖ gekommen. Was bedeutet das für die Koalitionsverhandlungen? Während sich viele der ehemals FPÖ- und nun ÖVP-Wähler/innen eine Fortsetzung der Mitte-Rechts-Politik wünschen, können sich andere ÖVP-Wähler/innen auch eine gute Zusammenarbeit mit den Grünen vorstellen. Sophie-Kristin Hausberger und Helga Lazar haben sich in verschiedenen schwarz-türkisen Milieus umgehört: Was erwarten sie sich von Sebastian Kurz?

Bad Hall – Die Durchschnittsstadt
Das Wahlergebnis in der oberösterreichischen Stadtgemeinde entspricht fast genau dem Bundesergebnis bei der Nationalratswahl. Was macht Bad Hall so „durchschnittlich“? Warum liegen die 4.034 Wahlberechtigen in Bad Hall so im Bundestrend? Stefan Daubrawa auf Spurensuche.

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