SPÖ-Hass-Postings - Team Kärnten/Köfer: „Was soll diese fadenscheinige Ermahnung bewirken?“

Klagenfurt (OTS) - Auf Unverständnis stößt bei Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer das heute publik gewordene Urteil der Disziplinarkommission des Landes Kärnten in der Causa Hannes Köberl: „Dass der skandalgebeutelte rote Personalvertreter nach seinem Griff zu abscheulichem Vokabular á la „Nobelhure der Neonazi“, „Trottel“ und „Oberstiazla“ mit einem Verweis, also einer schriftlichen Ermahnung, davonkommt, verharmlost seine Hass-Postings und das Verhalten massiv. Aus unserer Sicht ist das Urteil zu mild ausgefallen und dient nicht zur Abschreckung.“ Was Köfer zudem erzürnt, ist die Tatsache, dass Köberl weiter als Personalvertreter tätig ist: „Solch eine Person ist aus unserer Sicht nicht in der Lage, die Interessen der Landesbediensteten zu vertreten. Köberl soll Anstand beweisen und zurücktreten.“ Köfer fordert LH Kaiser auf, dass dieser Köberl zum Rücktritt „animiert“, um weiteren Schaden vom Amt der Kärntner Landesregierung abzuwenden.

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