Olischar: Otto-Wagner-Areal könnte Wiens dritte UNESCO-Welterbestätte werden

Schutz des einzigartigen Jugendstilensembles vorantreiben – FP-Mahdalik wie immer verhaltensoriginell – Rot-Grün sollte tätig werden

Wien (OTS) - „Das Otto-Wagner-Areal ist einzigartig und daher besonders schützenswert. Wir müssen ihm jenen Rang einräumen, den es verdient hat“, erklärt Klubobfrau Elisabeth Olischar und erinnert an die zahlreichen Initiativen von Landesparteiobmann Gernot Blümel: „Bereits als Bundesminister hat er sich an die Zentrale von ICOMOS International gewandt und eine offizielle Beurteilung beauftragt, ob das Areal als Welterbe geeignet wäre. Die österreichische UNESCO-Kommission bestätigt jedenfalls, dass das Areal das Potenzial hat, die dritte UNESCO-Welterbestätte Wiens zu werden.“

Zu den heutigen Aussagen der FPÖ Wien meint die Klubobfrau: „Das sind die üblichen Verhaltensauffälligkeiten des Kollegen Mahdalik. Ich kann mich an keine ernsthafte Initiative der FPÖ Wien zu diesem Thema erinnern – seriöse Politik schaut wahrlich anders aus.“ Die FPÖ Wien sei zudem jene Partei, die mehrere Untersuchungskommissionen angekündigt hat, aber nie eine eingesetzt hat. „Die U-Kommission zum KH Nord hat Rot-Grün selbst eingesetzt. Zur Causa Chorherr haben die FPÖ-Mandatare am Montag Gelegenheit, den ÖVP-Antrag zu unterstützen. Herr Klubobmann Mahdalik, bitte kehren Sie zu mehr Ernsthaftigkeit in der politischen Arbeit zurück!“

„Für die neue Volkspartei Wien ist und bleibt unverständlich, warum das Otto-Wagner-Areal von der Stadt Wien noch nicht als weitere UNESCO-Welterbestätte beantragt wurde. Unsere Anträge dazu wurden jeweils niedergestimmt. Rot-Grün schaut zu, wie die Gebäude verfallen – Michael Ludwig sollte längst tätig werden“, so Elisabeth Olischar. „Seit vielen Jahren kämpft Gernot Blümel darum, das wertvolle Otto-Wagner-Areal zu schützen und als UNESCO-Welterbestätte eintragen zu lassen. Besonders der Schutz des einzigartigen Jugendstilensembles ist ihm und uns ein großes Anliegen!“

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