Freiheitliche Wirtschaft (FW): Kommende Steuerentlastungen tragen die freiheitliche Handschrift für fundierte Unternehmerpolitik 4.0!

BO-Krenn: Unser Standort verträgt keine Erbschafts-, Vermögens-, oder Maschinensteuern, sondern braucht Anreize und Entlastungspakete!

Wien (OTS) - „Mit der Steuer- und Strukturreform2020, basierend auf unseren freiheitlichen Ideen und Forderungen, kommt es nun zu Senkungen der SV-Beiträge, Steuerentlastungen für Geringverdiener, Pensionisten und Kleinunternehmern, Steuerbegünstigungen für Erneuerbare Energie sowie einiger weiterer Reduktionen und Maßnahmen. Durch die umfassende Reform der Finanzverwaltung werden Zuständigkeiten klar geregelt und Doppelgleisigkeiten vermieden“, streicht der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsident, Matthias Krenn, die wichtigsten neuen Eckpunkte hervor.

Krenn weiter: „Österreichs Wirtschaft und Unternehmer haben trotz dieser auf den Weg gebrachten Reform noch eine der höchsten Abgaben- und Steuerquoten. Ein im August liegender Tax Freedom Day und das schlechte Abschneiden beim Standortranking müssen als Konsequenz haben, sofort den zweiten Teil unseres Steuerreformpaketes in Angriff zu nehmen. Wir haben die Vision einer Wirtschaft 4.0 mit fairen Steuern, die nicht über 40 Prozent hinausgehen! Da sprechen wir von einer Senkung der KÖSt, Anpassung der Abschreibungen an die reale Nutzungsdauer, Vorsteuerabzug für betrieblich genutzte Fahrzeuge, Euro 1.000 als Wertgrenze für Geringwertige Wirtschaftsgüter, Investitionsbegünstigungen für Software sowie einer spürbaren Entlastung des Faktors Arbeit.

„Was die Wirtschaft nicht braucht, sind neue Steuern, die Wirtschaftswachstum und Wohlstand hemmen. Nur freie, selbstbestimmte, steuerentlastete, motivierte und flexible Unternehmer können ein Mehr an Leistung erbringen. Die Politik und die Wirtschaftskammer als Teil der neuen Standortpartnerschaft sind daher im Zuge der Koalitionsgespräche aufgefordert, der Wirtschaft genau diese Rahmenbedingungen und weitere Steuersenkungen bereitzustellen. Es geht um alle Leistungsträger, unsere Zukunft und einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Österreich“, mahnt Krenn abschließend ein!

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