FP-Fürnkranz: Stadtrechnungshoferkenntnisse zu System-Chorherr werden auch in die FPÖ-initiierte Untersuchungskommission einfließen

Chorherr-Skandal neuerlich Thema im Stadtrechnungshofausschuss

Wien (OTS) - Im März dieses Jahres hat der Stadtrechnungshof auf FPÖ-Verlangen geprüft und festgestellt, dass Fördermittel der Stadt an Chorherrs Verein ausbezahlt wurden, obwohl vormalige Förderungen noch nicht ordnungsgemäß abgerechnet wurden.

Darüber hinaus genoss Chorherrs „Nutznießerverein“ Sonderprivilegien, die einer genaueren Beleuchtung standhalten müssen. Dazu habe es eine Anweisung in der MA 27 gegeben, fehlerhafte und unvollständige Abrechnungen nur „pro forma“ zumindest einmal zu urgieren um diese ohne weiteres zu akzeptieren.

Auch wenn mittlerweile die im Finanzressort befindliche MA27-Baustelle von offizieller Seite aufgeräumt worden sein dürfte, gelte es für die FPÖ, die Aufklärung des Chorherr-Skandals zusätzlich zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft lückenlos sicherzustellen.

„Deswegen wird dieser Verein eine zentrale Rolle in der kommenden, von der FPÖ-Wien initiierten Untersuchungskommission im Wiener Rathaus spielen. Das System Chorherr ist nämlich ein Sinnbild für rot-grüne Intransparenz und Freunderlwirtschaft“, so FPÖ- Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter Georg Fürnkranz abschließend. (schluss) lps

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