Besuch bei den Dreharbeiten von „Dennstein & Schwarz“ mit Martina Ebm und Maria Happel

Zwei neue Fälle der ORF/ARD-Degeto-Anwaltskomödie

Wien (OTS) - Die Dreharbeiten für die Fortsetzung von „Dennstein & Schwarz“ sind in vollem Gange! Davon konnte man sich gestern, am Donnerstag, dem 3. Oktober 2019, bei einem Setbesuch am Grazer Schlossberg in Anwesenheit von Produzent Wolfgang Rest, Enrico Jakob (Cinestyria) und Barbara Rosanelli (Film Commission Graz) überzeugen. Seit 26. August laufen die Dreharbeiten für zwei weitere Teile der ORF/ARD-Degeto-Anwaltskomödie in der Steiermark. Diesmal machen „Vorstadtweib“ Martina Ebm (neue Staffel seit 16. September in ORF 1) und „Soko Donau“-Gerichtsmedizinerin Maria Happel gemeinsame Sache und das ungleiche Duo lässt in den neuen Fällen nichts unversucht, um ihren Klientinnen und Klienten zu ihrem Recht zu verhelfen. In weiteren Rollen spielen Johannes Krisch, Krista Stadler, Enzo Gaier, Wolfram Berger und Nicole Beutler. In Episodenrollen sind u. a. Manuel Rubey, Claudia Kottal und Serge Falck zu sehen. Das Drehbuch stammt von Konstanze Breitebner und wird von Regisseur Michael Rowitz u. a. in Altaussee, Lassing (mit Burg Strechau), Bad Aussee, Rottenmann, Grundlsee, Graz und Wien in Szene gesetzt. Die Dreharbeiten laufen noch bis 22. Oktober. Ein Ausstrahlungstermin in ORF 2 ist zum Jahreswechsel geplant.

Während Therese (Martina Ebm) und Paula (Maria Happel) in „Pro bono, was sonst?“ (AT) einem alleinerziehenden Vater helfen und betrügerische Praktiken einer Baufirma aufdecken, kämpfen sie in „Rufschädigung“ in einem aufsehenerregenden #metoo-Fall, der für ihre Kanzlei viel Publicity verspricht. Und auch privat gibt es in beiden Folgen viel zu tun: Thereses Schwester bekommt Ärger mit dem Gesetz und Paula hat mit der adeligen Familie ihres Mannes zu kämpfen.

Martina Ebm: „Man entwickelt sich mit jeder Rolle ein Stückchen weiter“

„Meine Rolle, die Therese, ist eine sehr toughe Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt, auf eigenen Beinen steht und keine Abhängigkeiten hat. Das gefällt mir ganz gut an ihr. Und weiter: Wenn ich mich auf eine Rolle vorbereite oder sie spiele, passiert es immer wieder, dass ich die Figur liebgewinne und von den Eigenschaften auch lerne. Ich habe das Gefühl, man entwickelt sich mit jeder Rolle ein Stückchen weiter.“ Zu den Dreharbeiten: „Die Dreharbeiten machen mich im Moment so glücklich, weil alles so gut funktioniert.“

Maria Happel: „Spagat zwischen Humor und Ernsthaftigkeit ist eine spannende Herausforderung“

„‘Dennstein & Schwarz‘ ist eine Komödie, die Fälle an sich sind aber ernst zu nehmen. Dabei den Spagat zwischen Humor und Ernsthaftigkeit hinzukriegen, finde ich eine sehr spannende Herausforderung.“ Und weiter zur Entwicklung der Figuren: „In Teil eins waren wir ja Gegnerinnen, haben uns in unserer Art aber sehr schätzen gelernt und die Methoden der anderen bewundert und sind draufgekommen, dass wir uns eigentlich sehr gut ergänzen. Wir können schon sehr unterschiedlicher Ansicht sein, aber letztendlich finden wir uns gut.“

Drehbuchautorin Konstanze Breitebner: „Man kann lachen und juristisch auch etwas lernen“

„Die ehemaligen erbitterten Gegnerinnen vor Gericht haben einander schätzen und respektieren gelernt und da sowieso für beide ein Neuanfang im Leben ansteht, gründen sie eine Kanzlei miteinander. Was viele Reibereien bringt, aber auch ziemlich erfolgreich abgeschlossene Fälle.“ Über die beiden neuen Episoden: „Eine Aktualität bei den Themen ist von den Auftraggebern gewünscht und mir macht es am meisten Spaß, etwas aufzugreifen, das rund um uns herum passiert, und zu schauen, was sind die Aspekte und wie würde ich damit umgehen.“ Und weiter: „Ich glaube wir haben ein gutes Tempo, man kann lachen und juristisch auch ein bisschen etwas lernen und man hat ein herrliches Ensemble von Schauspielerinnen und Schauspielern.“

„Dennstein & Schwarz“ ist eine Produktion der FILM27 in Koproduktion mit dem ORF und der ARD Degeto für Das Erste, gefördert von CINESTYRIA Filmcommission and Fonds sowie Film Commission Graz.

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