Großer Erfolg vor Welt-Tierschutztag: Über 50.000 Unterschriften in 95% der Gemeinden!

Hälfte der notwendigen Stimmen bereits erreicht, Initiator Sebastian Bohrn Mena zieht erstes Resümee

Wir sind angetreten, um den Bewusstseinswandel voranzutreiben, dass Tierwohl ein integraler Faktor in der Politik sein muss – in allen Parteien. Im Wahlkampf konnten wir den Umgang mit Tieren und die Notwendigkeit einer echten Agrarwende auf die Agenda setzen. Und in 1.975 von 2.096 Gemeinden wurde bereits eine Unterstützungserklärung für unsere Initiative abgegeben, über 50.000-mal insgesamt. Das ist beeindruckend, noch dazu wo wir bewusst unabhängig von NGOs und Parteien agieren“ so Bohrn Mena. 
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Nach weniger als 5 Monaten sind wir ein Faktor im innenpolitischen Diskurs geworden, dabei haben wir gerade erst angefangen. Unser Ziel ist es bis Ende 2020 die notwendige Hürde von 100.000 Unterschriften zu erreichen, bis dahin aber auch die beiden anderen Säulen unseres Programms zu diskutieren und die parlamentarische Umsetzung vorzubereiten. Wir setzen auf die enge Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft, denn Tierwohl ist auch der beste Schutz für unsere Bauern“ so Bohrn Mena. 
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Wien (OTS) - Kurz vor dem Welt-Tierschutztag am 4. Oktober feiert das Tierschutzvolksbegehren einen großen Erfolg, bereits über 50.000 Menschen haben eine Unterstützungserklärung abgegeben. Damit ist die Hälfte der notwendigen Anzahl zur parlamentarischen Behandlung erreicht. Bemerkenswert ist die flächendeckende Verteilung der UnterstützerInnen, denn in über 95% aller österreichischen Gemeinden wurde eine Unterschrift abgegeben. Initiator Sebastian Bohrn Mena zieht Resümee über die ersten 5 Monate der Kampagne:

Wir sind angetreten, um den Bewusstseinswandel voranzutreiben, dass Tierwohl ein integraler Faktor in der Politik sein muss – in allen Parteien. Im Wahlkampf konnten wir den Umgang mit Tieren und die Notwendigkeit einer echten Agrarwende auf die Agenda setzen. Und in 1.975 von 2.096 Gemeinden wurde bereits eine Unterstützungserklärung für unsere Initiative abgegeben, über 50.000-mal insgesamt. Das ist beeindruckend, noch dazu wo wir bewusst unabhängig von NGOs und Parteien agieren“ so Bohrn Mena.

Mit der Kampagne „Wissen, was wir essen“ wurde die Forderung nach einer verpflichtenden Kennzeichnung von Lebensmitteln in Gastronomie & Großküchen erfolgreich im Wahlkampf platziert – und im Zuge von fast 50 Pressekonferenzen und öffentlichen Veranstaltungen in allen Bundesländern breit diskutiert. Mit Erfolg: SPÖ, FPÖ, Grüne & NEOS, die Österreichische HochschülerInnenschaft, Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer, Greenpeace, WWF, Bio Austria und viele mehr unterstützen nun diese Forderung.

Nach weniger als 5 Monaten sind wir ein Faktor im innenpolitischen Diskurs geworden, dabei haben wir gerade erst angefangen. Unser Ziel ist es bis Ende 2020 die notwendige Hürde von 100.000 Unterschriften zu erreichen, bis dahin aber auch die beiden anderen Säulen unseres Programms zu diskutieren und die parlamentarische Umsetzung vorzubereiten. Wir setzen auf die enge Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft, denn Tierwohl ist auch der beste Schutz für unsere Bauern“ so Bohrn Mena.

Am 3.10. findet um 17:00 Uhr im Hotel Le Meridien (1., Robert-Stolz-Platz) eine Pressekonferenz gemeinsam mit dem Wiener Tierschutzverein statt, ab 18:30 Uhr gibt’s danach eine öffentliche Diskussion mit der ehemaligen Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic und dem führenden katholischen Ethiker Michael Rosenberger unter dem Titel „Die Würde der Tiere ist unantastbar!“. VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen!

Rückfragen & Kontakt:

Tierschutzvolksbegehren I +43 660 703 88 64

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