NEOS: ÖGB-Dirty-Campaigning: Gewerkschaft verpulvert tausende Euro in Desinformations-Kampagne

Nick Donig: „Beschämend, dass der ÖGB Fragebogen-Aktion für parteipolitische Propaganda mißbraucht"

Wien (OTS) - Als „unfassbar, beschämend und Schlag ins Gesicht tausender zahlender Gewerkschaftsmitglieder" bezeichnet NEOS Generalsekretär Nick Donig die jüngste mit viel Geld beworbene Facebook-Aktion des ÖGB.

Der Gewerkschaftsbund verwertet darin selektiv und tendenziös die Antworten der wahlwerbenden Parteien auf einen 82 Punkte umfassenden Fragebogen, verändert nachträglich die Fragestellung und verkürzt vorsätzlich Antworten. Damit werde nicht nur der Sinn völlig entstellt, teilweise werden auch völlig falsche Aussagen über das soziale Netz verbreitet.

Bürgerinnen und Bürger sowie vor allem die Beitragszahler_innen sollten sich darauf verlassen können, "dass eine überparteiliche Gewerkschaft ordentliche Vertretungs- und Informationsarbeit leistet und sich nicht vor den Karren parteipolitischer Propaganda spannen lässt.“

Donig empört der unanständige Umgang mit der Fragebogenaktion, die „NEOS selbstverständlich wie alle anderen Anfragen dieser Art vollständig und mit mehreren Erläuterungen beantwortet hat.“ Besonders irreführend dargestellt werden etwa Antworten zu Bildung, öffentlichem Verkehr und den Rechten freier Mitarbeiter_innen. „Wie sehr an den Haaren herbeigezogen diese Fake-News-Kampagne ist, zeigt der Umstand, dass man der Bildungspartei NEOS schlechthin einen Anschlag auf das Bildungssystem unterstellt.

Ein weiteres der teuer beworbenen Sujets verbreitet die Lüge, NEOS wollten "das Wasser privatisieren" – nur Wochen nachdem NEOS im Parlament für den Schutz des Wassers in der Verfassung gestimmt hatten.

„Wenn der ÖGB sich seiner überparteilichen Rolle und Verantwortung bewusst ist, dann beendet er diese Desinformations-Kampagne umgehend. Es kann auch nicht im Interesse der SPÖ Vorsitzenden Rendi-Wagner sein, dass der prominente SPÖ-Wahlhelfer und ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian hier Ehrlichkeit und Anstand in den Sand setzen lässt."

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