FPÖ: Teufel: Bericht über Kontakte zu Sellner ist Skandalisierungsversuch ohne neue Erkenntnisse

„Habe bereits im August der Zeitung ‚Österreich‘ mitgeteilt, dass ich Sellner einmal beruflich getroffen und Nachrichten von ihm erhalten habe.“

Wien (OTS) - Der frühere Kabinettchef des Innenministeriums und Abgeordnete zum niederösterreichischen Landtag, Reinhard Teufel, bezeichnet einen neuerlichen Bericht über seine Kontakte zu Identitären-Chef Sellner als bewussten Skandalisierungsversuch kurz vor der Wahl. „Ich habe bereits am 2. August in einem Telefonat mit der Zeitung ‚Österreich‘ dazu alles gesagt“, so Teufel, „nämlich, dass ich in meiner Zeit als Büroleiter von FPÖ-Klubobmann Heinz-Christian Strache Kontakt mit verschiedensten Bürgerbewegungen und Gruppierungen hatte, darunter auch ein persönliches Treffen mit Herrn Sellner im Jahr 2015. Danach hat er mir hin und wieder Nachrichten auf mein Handy geschickt, die ich fallweise auch beantwortet habe.“

Der aktuelle Artikel enthalte keinerlei neue Informationen gegenüber den bereits im August in mehreren Medien erfolgten Veröffentlichungen und könne daher nur als bewusster Schädigungsversuch interpretiert werden. Einmal mehr offenbare sich dadurch allerdings auch das Grundproblem des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, das darin bestehe, dass vertrauliche Informationen regelmäßig Medien zugespielt werden.

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