FPÖ-Schimanek: „Vorgehen der SPÖ ist unredlich!“

Wien (OTS) - Die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek zeigte sich entsetzt über die Annahme der SPÖ, die letzte Regierung habe nichts für den Gewaltschutz von Frauen getan. „Fakt ist aber, dass die ehemalige Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in ihrer Amtszeit nicht für ein ausreichendes Budget zum Schutz unserer Frauen gesorgt hat. Das ist leicht am Frauenbudget, welches seit zehn Jahren nicht erhöht wurde, zu ersehen. Eine solche Scheinheiligkeit hat sich niemand, der sich tagtäglich für Frauen, die von Gewalt bedroht sind, einsetzt, nicht verdient – das ist schlichtweg unredlich und übelste Polemik“, so Schimanek.

Schimanek weist darauf hin, dass jede fünfte Frau in Österreich von Gewalt betroffen ist. Dieses Thema habe keine Polemik verdient. „Es braucht einen Schulterschluss, weitab von ideologischen Grenzen, um das Frauenbudget zu erhöhen“, erklärte Schimanek und, dass auch Frauen geschützt werden müssen, die durch die Flüchtlingswelle von 2015 unter dem mitimportierten antiquierten Frauenbild leiden würden.

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