Welt-Alzheimertag: Neurologen fordern bessere Prävention und mehr Unterstützung für pflegende Angehörige

Presseaussendung der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie

Wien/Salzburg (OTS) - Alzheimer ist eine große Belastung für daran Erkrankte und ihre Familien. Obwohl derzeit an neuen Therapieansätzen geforscht wird, gibt es noch kein Mittel, um den zugrundeliegenden Krankheitsprozess zu stoppen. Man kann allerdings die Symptome der Krankheit medikamentös behandeln, um das Fortschreiten der kognitiven Beeinträchtigung zu verlangsamen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Alzheimerprävention. Anerkannte Risikofaktoren sind zum Beispiel Hörstörung oder -verlust, Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsarmut, Rauchen, Alkoholkonsum etc. Geistige Tätigkeit (lebenslanges Lernen), Bewegung, gesunde Ernährung, soziale Interaktion und Überwachung kardiovaskulärer Risikofaktoren helfen bei der Prävention. Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September fordern die Präsidenten der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie mehr Engagement in der Prävention und bessere Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige.

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