Schulbudget – SPÖ unterstützt Forderungen der Schulpartner nach mehr Unterstützungspersonal

Hammerschmid fordert 5.000 LehrerInnen mehr für „Brennpunktschulen“ und mehr Unterstützungspersonal

Wien (OTS/SK) - „Die Forderungen der Schulpartner decken sich voll mit denen der SPÖ. Wir wollen die Schulen, die LehrerInnen und SchülerInnen besser unterstützen“, sagt SPö-Bildungsprecherin Sonja Hammerschmid. „Dazu gehört vor allem, dass endlich der Chancenindex umgesetzt wird und Schulen mit besonderen Herausforderungen zusätzliches Personal bekommen, u.a. 5.000 zusätzliche LehrerInnen“, so Hammerschmid. ****

Außerdem müssen die Kürzungen aus dem Integrationstopf zurückgenommen werden, mit denen hunderte SprachlehrerInnen, IntegrationspädagogInnen und mobile Teams für Integration gestrichen wurden. „Integration ist ein längerfristiger Prozess. Wir brauchen dieses zusätzliche Personal auch in den nächsten Jahren.“

PISA-Spitzenländer wie Finnland zeigen, wie es geht, indem sie den Schulen ausreichend Unterstützungspersonal zur Verfügung stellen. „Wir wollen deshalb auch mehr SchulpsychologInnen, die bei Problemen wie Mobbing, Gewalt oder individuellen Problemen von SchülerInnen aktiv werden können. Es braucht mittelfristig 100 SchulpsychologInnen mehr an unseren Schulen“, so Hammerschmid. (Schluss) ls/ah/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klub@spoe.at
https://klub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0012