- 19.09.2019, 10:49:34
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ORF III am Freitag: „Die Wochenanalyse“ mit Reiner Reitsamer, „Der stille Berg“ und „Zwölfeläuten“ im „Österreichischen Film“
Außerdem: „Darwin’s Circle: Demokratie in der digitalen Welt“
Utl.: Außerdem: „Darwin’s Circle: Demokratie in der digitalen Welt“ =
Wien (OTS) - Am Freitag, dem 20. September, zeigt ORF III Kultur und
Information um 9.45 Uhr eine Diskussionsrunde von der
österreichischen Digitalkonferenz „Darwin’s Circle“. Zum Thema
„Demokratie in der digitalen Welt“ diskutieren Alexander Wrabetz
(ORF), Jimmy Wales (Wikipedia) und Vinay Rao (YouTube) unter der
Gesprächsleitung von Rosa Lyon (ORF).
Im Hauptabend wirft ORF-III-Moderator Reiner Reitsamer in der
„Wochenanalyse“ (20.15 Uhr) erneut einen vertiefenden Blick auf die
vergangene Woche des Intensiv-Wahlkampfs. Dieses Mal geht es u. a. um
das Verhalten der Jungwählerinnen und -wähler: Wie informieren sie
sich im Wahlkampf? Wem geben sie ihre Stimme und aus welchen Gründen?
Meinungsforscherin Sophie Karmasin hat dazu exklusiv eine Umfrage
durchgeführt. Außerdem gibt es wieder die kuriosesten und
klickstärksten Bilder, Posts und Videos aus dem Internet, analysiert
von Internet-Expertin Ingrid Brodnig.
Danach präsentiert die Programmleiste „Der Österreichische Film“ zwei
Historienfilmproduktionen: Den Auftakt macht das
Erste-Weltkriegs-Drama „Der stille Berg“ (21.05 Uhr) von Regisseur
Ernst Gossner über das tragische Schicksal zweier Liebender. Tirol
1915: Der 20-jährige Südtiroler Andreas Gruber (William Moseley)
verliebt sich auf der Hochzeit seiner Schwester in die 17-jährige
Italienerin Francesca Calzolari (Eugenia Costantini). Doch die junge
Liebe bekommt nicht viel Zeit, denn am nächsten Tag muss Andreas an
die Front. Italien hat Österreich den Krieg erklärt.
Ein ehrgeiziger Nazi versucht danach in Harald Sicheritz’ ORF-Drama
„Zwölfeläuten“ (22.40 Uhr) aus dem Jahr 2001, in einem kleinen Dorf
in der Steiermark im Jahr 1945 das letzte Aufgebot an Lahmen, Alten
und Kranken zur Partisanenjagd zu versammeln. Doch die Aussicht auf
das baldige Kommen der Alliierten trübt die Kriegsbegeisterung und
die Ideologiefestigkeit der Dorfbevölkerung. Zu sehen sind u. a.
Nikolaus Paryla, Johannes Silberschneider, Erwin Steinhauer, Nina
Proll, Wolfgang Böck und Andrea Händler.
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