Plastik in der Donau: 10 Prozent kommen aus der Industrie

Ein Vortrag am Tag der Umwelt- und Abfallbeauftragten deckt die restlichen 90 Prozent auf

Wien (OTS) - Alle reden vom Plastik im Meer, nur wenige vom Plastik in Binnengewässern. 2014 beauftragte das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft das Umweltbundesamt mit einer Studie, die klären soll, wie viel Mikroplastik im österreichischen Abschnitt der Donau steckt. Das Ergebnis: Durchschnittlich transportiert die Donau zwischen 6 und 66 Kilo Mikroplastik pro Tag. 10 Prozent davon können der Industrie zugeordnet werden, aber 90 Prozent haben andere Ursachen. Welche das sind, das erfahren die Teilnehmer/innen am Tag der Umwelt- und Abfallbeauftragten 2019.

Die Kooperationsveranstaltung von TÜV AUSTRIA Akademie, Stadt Wien – Umweltschutz und Umweltbundesamt findet am 29.10. im Wiener Rathaus statt. Die Teilnehmer/innen der Vortragsreihe erwartet dieses Jahr ein Update in punkto Rechtsbereinigungsnovelle im AWG, Impulse zur Abfallvermeidung, Kreislaufwirtschaft und gelebter Nachhaltigkeit im Betrieb sowie zu hygienischen Anforderungen bei der Raumluft.

Tag der Umwelt- und Abfallbeauftragten
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Rückfragen & Kontakt:

Mag. (FH) Karin Newald, Programmverantwortliche Bereich Umwelt, TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, TÜV-AUSTRIA Platz 1, 2345 Brunn am Gebirge, Tel.: +43 (0)5 0454-8179, Email: karin.newald@tuv.at

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