NEOS: Kein Kind darf Gewalt im Kindergarten erfahren

Douglas Hoyos: „Wir dürfen die strukturelle Überforderung des Personals nicht länger ignorieren. Unsere Kinder haben die beste Betreuung verdient.“

Wien (OTS) - Schockiert reagiert NEOS-Bildungssprecher Douglas Hoyos auf den erschreckenden Bericht, dass mehr als die Hälfte der Kindergartenpädagog_innen in ihrer täglichen Arbeit gewaltvolle Handlungen von Fach- bzw. Assistenzkräften an Kindern wahrgenommen haben sollen. „Diese Enthüllungen machen ganz ehrlich sprachlos und betroffen. Unsere Kinder haben die beste Betreuung verdient“, sagt Hoyos.

Die Herausforderungen, so Hoyos, die die Pädagog_innen und Assistent_innen tagtäglich stemmen müssten, seien enorm groß und würden angesichts des Personalmangels zur Dauerbelastung für alle Beteiligten werden. „Wir dürfen die strukturelle Überforderung des Personals nicht länger ignorieren und müssen umgehend für eine Entlastung in den Kindergärten sorgen. Kindergartenpädagogin und -pädagoge ist einer der allerwichtigsten Jobs der Republik, der aufgewertet werden muss. Der Kindergarten ist keine Kinderaufbewahrungsstätte, sondern die erste Bildungseinrichtung. Laufende Fortbildungen für die Fach- und Assistenzkräfte sind essentiell, damit sie die wachsenden Herausforderungen besser meistern können. Wir NEOS haben als einzige Partei ein umfassendes Kindergartenkonzept präsentiert und setzen uns für einen kleineren Betreuungsschlüssel und mehr Personal ein – damit erreichen wir eine Qualitätssteigerung in den Gruppen und verhindern dauerhafte Belastung und Überforderung“, ist sich der NEOS-Bildungssprecher sicher.

Hier gibt es den Link: „Der kluge Kindergarten“

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