Vilimsky: Kehrtwende von Rendi-Wagner bei Arbeitszeitflexibilisierung begrüßenswert

SPÖ-Chefin hat sich gegen roten Gewerkschaftsflügel durchgesetzt – FPÖ war schon immer vom positiven Effekt dieser Maßnahme überzeugt

Wien (OTS) - Also positives Zeichen wertet FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die Kehrtwende von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bei der Arbeitszeitflexibilisierung. „Es ist erfreulich, dass sich die SPÖ-Chefin offenbar gegen den Gewerkschaftsflügel durchgesetzt hat und sie sich jetzt mit dieser positiven Maßnahme anfreunden kann“, so Vilimsky.

Vilimsky wies darauf hin, dass die SPÖ und ihre Gewerkschafter noch vor wenigen Monaten gegen den angeblichen 12-Stunden-Tag, den es ja in Wahrheit gar nicht gibt, die Straße mobilisiert hätten. „Dies ist sogar so weit gegangen, dass rote-Gewerkschaftsfunktionäre Pflastersteine und Grablichter vor die Wohnungen von FPÖ-Abgeordneten gelegt haben, was eine klare Grenzüberschreitung darstellt.“

„Insofern ist es jetzt gut, dass auch die SPÖ erkannt hat, dass die von ihr an die Wand gemalten Horrorszenarien nicht eingetreten sind und es sich bei den Protesten um eine reine parteipolitische Polemik gehandelt hat. Die FPÖ hat immer schon betont, dass es sich bei der Arbeitszeitflexibilisierung um eine positive, freiwillige Maßnahme für die Arbeitnehmer (4 Tage Woche) und die Arbeitgeber handelt“, so Vilimsky.

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