Die „Vier Frauen“ sorgen wieder für Recht und Ordnung

Start der achten Staffel der ORF-1-Serie mit Neuhauser, Kren, Stein und Poel am 1. Oktober

Wien (OTS) - Während sie für den neuesten „Tatort“-Einsatz („Krank“, AT) noch ein paar Tage in Wien vor der Kamera steht, geht Publikumsliebling Adele Neuhauser auch on air wieder auf Spurensuche – und zwar ein bisschen weiter westlich in ihrer zweiten Paraderolle als eine der „Vier Frauen“, die ab 1. Oktober 2019 immer dienstags um 20.15 Uhr in acht Folgen der neuen achten Staffel der ORF-1-Serie wieder auf ihre ganz eigene Art und Weise für Sicherheit und Ordnung sorgen. Denn gemeinsam mit Miriam Stein, Brigitte Kren und Martina Poel kann sie es einmal mehr einfach nicht lassen, so manchen Mordfall aufzuklären, der aber vielleicht eigentlich gar keiner war … Was das TV-Publikum erwartet, verrieten die Darstellerinnen Adele Neuhauser, Miriam Stein und Martina Poel, die Regisseure Andreas Kopriva und Wolfgang Murnberger sowie Drehbuchautor Rupert Henning gestern, am Montag, dem 16. September 2019, bei einem Presse-Frühstück in Anwesenheit von ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk und Produzent Danny Krausz.

Neu mit dabei u. a. Krutzler, Uhlig, Lischka und Wussow

Diesmal beginnt alles mit einer wirklich großen Katastrophe: Die Sintflut bricht über Dorf Ilm herein und nur noch die Kirchturmspitze ragt aus den Wassermassen. Nicht alle werden das große Unglück überleben, und die, die sich retten können, flüchten ins benachbarte Oberilm. Doch es wären nicht die berühmt-berüchtigten „Vier Frauen“, würde mit den Überlebenden der Katastrophe nicht auch dort Mord und Totschlag einziehen, die es näher unter die Lupe zu nehmen gilt. Und auch die Überschwemmung kann natürlich kein Unfall gewesen sein. So hat das illustre Krimi-Quartett auch diesmal wieder alle Hände voll zu tun.

Und weil das fiktive Dorf Ilm ja unter Wasser steht, bekommen die „Vier Frauen“ für diese achte Staffel mit der Traunsee-Region als Drehkulisse ein neues Zuhause. Unter der Regie von Andreas Kopriva und Wolfgang Murnberger stand erneut das bewährte Team um u. a. Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren, Martina Poel, Charly Rabanser, Gerhard Greiner, Andreas Kiendl, Georges Kern, Markus Linder und Brigitte Jaufenthaler vor der Kamera. Unter der neuen Dorfgemeinschaft tummeln sich mit Christoph Krutzler, Elena Uhlig, Christian Strasser, Karin Lischka und Barbara Wussow mehrere prominente Gesichter. In Episodenrollen spielen u. a. Stefanie Dvorak, Wolfgang Hübsch, Isabel Karajan, Michael Rastl, Dagmar Schwarz, Max Tidof und Sebastian Wendelin. Für die Drehbücher zeichnen wieder Uli Brée und Rupert Henning verantwortlich (nach Ideen-Vorlagen von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer). „Vier Frauen und ein Todesfall“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von DOR Film Produktion mit Unterstützung des Landes Oberösterreich.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Eine höchst erfolgreiche Melange“

„Viele fragen: Warum sind Krimis so beliebt beim Publikum? Grundsätzlich spüren wir alle die Sehnsucht nach der Antwort auf ,Who’s done it?‘ in uns. Bei den großartigen ,Vier Frauen‘ kommt aber noch eine weitere Tangente hinzu: Komödiantisch-schräger Humor, gepaart mit Krimi-Spannung ergibt eine höchst erfolgreiche Melange, die diese vier Schauspielerinnen auch in der achten Staffel im Angesicht des Weltuntergangs hervorragend zum Leben erwecken. Und nachdem sich die ,Vier Frauen‘ seit Jahren erfolgreich in alle Welt verkaufen, kann man mit Fug und Recht behaupten: Österreichische Geschichten sind Exportschlager Nummer eins! Lachen garantiert!“

ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk: „Das Warten wird sich gelohnt haben!“

„Wir freuen uns sehr, dass die neue achte Staffel am 1. Oktober in ORF 1 endlich on air geht, haben keine Mühen gescheut und ein ganzes Dort sintflutartig in Schutt und Asche gelegt – um so eine ganz besonders vielversprechende Ausgangssituation für unsere Begräbnisweiber zu schaffen. Ich kann also schon so viel verraten:
Das Warten wird sich gelohnt haben!“

Adele Neuhauser: „Noch schräger, schriller und eigenartiger als bisher“

Seit Serienstart mit dabei sind mit Adele Neuhauser, Martina Poel und Brigitte Kren drei der „Vier Frauen“. Adele Neuhauser (spielt Julie Zirbner) über die achte Staffel: „Es wird höchst dramatisch und sehr spektakulär! Alles, was man bisher von den ,Vier Frauen‘ gekannt, gewusst, geliebt und geschätzt hat, wird plötzlich ganz neu gemischt. Dass Dorf Ilm ,stirbt‘, treibt einem schon die Tränen in die Augen, und der Dreh war eine große Herausforderung für die Crew. Doch trotz der Dramatik verliert auch die neue Staffel nicht an Humor, keine Sorge. Es ist ein großes Tohuwabohu, es geht rund, und es wird sogar noch schräger, schriller und eigenartiger als bisher. Und alles dreht sich um die große Frage, wer Dorf Ilm getötet hat. Die ,Vier Frauen‘ sind nämlich ziemlich rasch zu dem Punkt gekommen, dass Dorf Ilm ermordet worden sein muss – und da haben wir natürlich einiges zu recherchieren.“

Und Neuhauser weiter über ihre Rolle: „Julie sitzt zum ersten Mal im selben Boot mit anderen, und das ist eine ganz neue Facette an ihr. Sie war ja immer schon eine Einzelgängerin, doch plötzlich ist sie wie die anderen auch ohne Hab und Gut und auf die Hilfe anderer angewiesen. Sie bleibt zwar die, die sie ist, ist aber schon sehr gezeichnet von diesen Ereignissen, und das führt zu noch mehr Wahnsinn. Aber sie verliert ihren ermittlerischen Instinkt natürlich nicht. Julie Zirbner sieht Dinge, die andere – zu Recht – nicht sehen, weil sie gar nicht da sind. Und trotzdem kommt sie auf den Punkt, und das gibt es eigentlich nicht noch einmal auf der Welt. Und genau deshalb liebe ich diese Figur auch so besonders!“

Drehbuchautor Rupert Henning: „Ungeniert und gnadenlos und gleichzeitig liebevoll“

Drehbuchautor Rupert Henning über die Serie: „Ich verbinde mit ,Vier Frauen und ein Todesfall‘ vor allem Freude und Freiheit – es ist ein bisschen wie das Gefühl, mit 18 die Matura bestanden zu haben und zu wissen, dass der Sommer mir gehört, ich nicht lernen muss, sondern einfach mal am Leben sein kann. Und gerade diese Freiheit, die wir beim Erzählen dieser Geschichten hatten, ist vielleicht auch einer der Hauptgründe, warum ,Vier Frauen und ein Todesfall‘ das geworden ist, was es geworden ist: Ungeniert und gnadenlos und gleichzeitig liebevoll. Respektlos und gleichzeitig respektvoll. Und das ist auch ein bisschen das, was Julie Zirbner und alle anderen Figuren in dieser Serie auszeichnet. Sie sind nicht gut oder böse, sondern sie sind beides.“

Die neue Staffel von „Vier Frauen und ein Todesfall“ wird auf der ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at) im Live-Stream bereitgestellt. Alle Folgen werden nach der TV-Ausstrahlung außerdem jeweils für sieben Tage als Video-on-Demand angeboten.

Mehr zu Serie und Folgeninhalten ist online unter https://presse.ORF.at abrufbar.

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