Bayr fordert mehr Hilfe für Mosambik

Schwerpunktland der österreichischen EZA braucht Unterstützung

Wien (OTS/SK) - „Auch ein halbes Jahr nachdem Mosambik von zwei Zyklonen verwüstet wurde, braucht das Land unsere Hilfe. Beim morgigen MinisterInnenrat hat die Regierung wieder die Möglichkeit, weitere Mittel zu bewilligen. Ich rufe dringend zum Handeln auf“, fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, Minister Schallenberg auf, Mittel aus dem Auslandskatastrophendfonds für Mosambik freizugeben. Österreich hat bisher auf mehreren Ebenen geholfen, aber angesichts des Ausmaßes der Krise bedarf es weiterer Hilfe. 600 Menschen sind gestorben. Laut UNO brauchen 1,85 Millionen Menschen immer noch Hilfe. ****

Nachdem das Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im März und April von zwei Wirbelstürmen verwüstet wurde, ist die Lage in der betroffenen Region weiter prekär. „Die Ernten wurden vernichtet und grundlegende Infrastruktur wie die Kanalisation sind bisher noch nicht wieder in Stand gesetzt“, berichtet Bayr. Hilfsorganisationen berichten nach wie vor von der Not der Menschen und sind auf Spenden angewiesen, um kurzfristig und langfristig zu helfen. (Schluss) ls/mp

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