Neuer Dinner-Club Calea erblüht im ehemaligen Birdland

Nach dem Aus der „Albertina Passage“ öffnet mit dem „Calea“ am 2. Oktober 2019 ein neuer Dinner-Club in Wien seine Pforten.

Die Räumlichkeit ermöglicht uns die Realisierung von sonst unmöglichen Details. Wo kann man sonst unter der Erde Pflanzen über Wände wachsen lassen? Aber auch die Größe des Gastraumes mit seiner Galerie garantiert, dass man sich stets unter Menschen und nicht einsam in einer Essenshalle fühlt. Gute und gesellige Stimmung ist also garantiert!
Calea-Chefs Kevin Barraclough & Thomas Thurner

Wien (OTS) - Wenn sich eine Türe schließt, geht eine andere auf: Kaum verschwindet die „Albertina Passage“ von der Bildfläche, erblüht Wiens neuer Dinner-Club Calea!

In den vergangenen Monaten wurden die Räumlichkeiten des ehemaligen Jazz-Clubs „Birdland“ des legendären Joe Zawinul direkt unter dem Hotel „Hilton am Stadtpark“ aufwendig umgebaut und für den exklusiven Dinner-Club Calea mit einem neuartigen Entertainment- & Dinner-Konzept adaptiert.

Was bedeutet Calea?

Das Wort Calea kommt aus dem Hawaiianischen und bedeutet so viel wie „Freude“. Außerdem aber ist die „Calea“ eine tropische Pflanze, die man eher unter dem Begriff „Aztekisches Traumkraut“ kennt. Dieser Name lässt auf die buchstäblich „traumhafte“ Wirkung dieser Pflanze schließen – sie ist in der Tat sanft psychoaktiv.

Was erwartet die Gäste?

Ab dem 2. Oktober dürfen sich die Wienerinnen und Wienerauf eine Art Dinner-Club 2.0 freuen:

  • Der Club wird dank großflächigem Einsatz von Moosen und vertikaler Begrünung in 18 Meter Tiefe buchstäblich erblühen.
  • Regelmäßige Live-Musik-Acts werden im Calea die Besucherinnen und Besucher in eine musikalische Parallelwelt entführen.
  • Außerdem werden stets außergewöhnliche Gemälde namhafter Künstler wie etwa Andy Warhol an den Wänden des Dinner Clubs für den passenden Augenschmaus sorgen. Diese stellt ein privater Sammler bereit.

Die Calea-Chefs Kevin Barraclough & Thomas Thurner: „Die Räumlichkeit ermöglicht uns die Realisierung von sonst unmöglichen Details. Wo kann man sonst unter der Erde Pflanzen über Wände wachsen lassen? Aber auch die Größe des Gastraumes mit seiner Galerie garantiert, dass man sich stets unter Menschen und nicht einsam in einer Essenshalle fühlt. Gute und gesellige Stimmung ist also garantiert!"

Das Küchenkonzept.

Mit einer individuellen Speisekarte will man im Calea möglichst viele Geschmäcker treffen, diese allerdings stets herausfordern. Mit dieser Devise ist der in Wien lebende Berliner Haubenkoch Sebastian Müller an die Erarbeitung der speziellen Speisekarte herangegangen. Kurze Erinnerung: Müller hat nicht nur bereits im Palais Coburg und im Schwarzen Kameel aufgekocht, sondern vor allem mit seinen Insekten-Gerichten für Aufregung gesorgt. Man darf also gespannt sein, was sich Müller für den Traumclub Calea ausgedacht hat.

Hier finden Sie weitere Informationen und zusätzliches Bildmaterial zum Download.

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