Schloss Ambras Innsbruck begrüßt 50.000 Besucher bei „Piraten und Sklaven im Mittelmeer“

Sonderausstellung ist ein großer Erfolg

Innsbruck (OTS) - Seit 20. Juni zeigt Schloss Ambras Innsbruck die Sonderausstellung „Piraten und Sklaven im Mittelmeer“, die als Zusammenarbeit zwischen dem Kunsthistorischen Museum und der Universität Innsbruck zum Jubiläum ihrer Gründung vor 350 Jahren entstanden ist. Am Dienstag, 10. September begrüßte Direktorin Veronika Sandbichler den bereits 50.000. Besucher. Sie überreichte Herrn André Ebel und seiner Begleiterin Frau Christel Schaal, zwei Kunstinteressierte aus dem Elsass, den Ausstellungskatalog sowie Gutscheine für die KHM-Jahreskarte.

"Ich freue mich sehr", so Veronika Sandbichler, "dass die Ausstellung so gut besucht wird. Das Thema ist ungemein spannend: Piraterie verbinden wir heute vor allem mit der Karibik. Aber da denkt man zu kurz: Kaum bekannt ist nämlich der Kulturaustausch, der in der gesamten Mittelmeerregion stattfand. Zwischen dem 16. und frühen 19. Jahrhundert wurden unzählig viele Frauen und Männer das Opfer von Seepiraterie. Die Menschen wurden entführt, um Lösegeld zu erpressen. In unserer Ausstellung kann man noch bis 6. Oktober die Geschichten von Piraten und Sklaven zwischen Okzident und Orient entdecken."

Leidenschaftliche Lesung

Als Highlight zur Sonderausstellung findet am Mittwoch, 11. September 2019 um 18.30 Uhr eine spannende Lesung statt: Publikumsliebling Johann Nikolussi zieht mit seiner mitreißenden Stimme im einzigartigen Ambiente des Spanischen Saals die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann. Er liest aus berühmten Piratenromanen und Sklavenberichten, die auch in der Ausstellung gezeigt werden. Dadurch macht er die einprägsamen Lebensbeschreibungen, die entbehrungsreichen Schicksale und spannenden Geschichten lebendig. Karten sind an der Abendkassa erhältlich.

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