NR-Wahl: SPÖ-Kärnten-Spitzenkandidat lädt alle Parteien zur Zusammenarbeit für Kärnten ein

Kucher: „Das Kärnten-Paket“ der SPÖ liegt auf dem Tisch, lade KollegInnen zu Gespräch ein, um gemeinsam für Kärnten an einem Strang zu ziehen

Klagenfurt (OTS) - Mit dem von SPÖ-Landesparteivorsitzendem LH Peter Kaiser und dem Spitzenkandidaten der SPÖ-Kärnten für die Nationalratswahl erstellten „Kärnten-Paket“ definiert die SPÖ Kärnten in Ergänzung des Wertekataloges der Sozialdemokratischen Partei Österreichs konkrete politische Maßnahmen für Kärnten, die Teil von Koalitionsverhandlungen der SPÖ sein sollen.

„Ich erwarte mir, dass im Interesse der Menschen dieses Landes, alle wahlwerbenden Kärntner Parteien ihr Angebot klar definiert vorlegen: Was soll umgesetzt werden, um das tägliche Leben der Kärntnerinnen und Kärntner zu erleichtern und zu verbessern? Was jetzt zählt, sind Inhalte und Ziele für eine erfolgreiches heute und für eine erfolgreiche Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder - keine billigen Slogans, keine leeren Versprechungen. Wir haben mit der SPÖ Kärnten und Landeshauptmann Peter Kaiser ein für Kärnten wichtiges Maßnahmenpaket vorgelegt. Erfreulicherweise folgen manche politische Mitbewerber nun unserem Beispiel und machen sich auch Gedanken. Vernünftig wäre es, gemeinsam an einem Strang für Kärnten zu ziehen, daher werde ich die Kollegen der anderen kandidierenden Kärntner Parteien zu einem Koordinationsgespräch noch vor dem 29. September einladen“, so NRAbg. Philip Kucher. „Sprüche alleine bringen unser Land nicht voran, sondern nur klare, verbindliche Ansagen für Kärnten. Bei allen ideologischen Unterschieden sollte Kärnten im Mittelpunkt von uns allen stehen, unabhängig vom Ausgang der Wahl und welche Koalition es danach gibt, sollten wir zum Wohle Kärntens, an einem Strang ziehen.“

Teil des „Kärnten-Paketes“ der SPÖ-Kärnten ist etwa die Forderung nach einem Bekenntnis zu Bahn-Lärmschutzmaßnahmen im Kärntner Zentralraum von Klagenfurt bis Villach inklusive weiterer Lärmschutzwände sowie einer in den ÖBB-Rahmenplan aufzunehmenden Studie für eine eigene Güterbahntrasse. Oder das Bekenntnis zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs vor allem im ländlichen Raum sowie zu einem einheitlichen Strom-Netztarif, um die Benachteiligung der Kärntner Bevölkerung bei der Strompreisgestaltung zu verhindern. Das Kärntner Konzept der „Pflegenahversorgung“ soll als Modell für ganz Österreich dienen, der Sicherheitsausbau S 37 wird eingefordert und der Breitbandausbau für ganz Kärnten. Das gesamte Paket ist unter Kaernten.spoe.at zur Einsicht verfügbar.

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