FPÖ-Belakowitsch: „Bildungsflucht als Konsequenz einer verfehlten Einwanderungspolitik“

„Immer mehr Kinder finden in Privatschulen Bildung und Obsorge“

Wien (OTS) - Aktuelle Statistiken zeigen, dass in Österreich jedes zehnte Kind in einer privaten Bildungseinrichtung zur Schule geht, in Wien ist es bereits jedes fünfte. „Während die linke ‚Verbildungspolitik‘ einen Einheitsschüler nach kommunistischem Vorbild ‚fabrizieren‘ will und dabei ihren eigenen Nachwuchs, sei es Kern oder Rendi-Wagner, in eine Privatschule bringt, müssten die vorliegenden Zahlen doch zum Nachdenken anregen“, so die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

„Was die zwei ‚SPÖ-Granden‘ wissen, ist auch dem Normalverbraucher längst aufgefallen – in einer öffentlichen Schule kann man sein Kind bald nicht mehr unterbringen und das schon gar nicht in Wien. Ein Ausländeranteil von über 90 Prozent, teils mit nur mangelhaften Deutschkenntnissen, sind leider die Realität an öffentlichen Schulen in der Bundeshauptstadt und anderen Hotspots in Österreich – Ergebnis einer aus dem Ufer gelaufenen Einwanderungspolitik mit Integrationsstau“, betonte Belakowitsch.

„Was bleibt, ist die Bildungsflucht zu privaten Schulen und vielen Eltern bleibt gar nichts mehr anderes übrig, als sich das dafür nötige Geld vom Munde abzusparen, weil ihnen das Wohl, die Bildung und die Sicherheit ihrer Kinder am Herzen liegt. Die linke Blase der Gesamtschule und der gelungenen Migration wird sicherlich zerplatzen aber bis dahin wird der öffentlichen Bildung das Wort ‚Bildung‘ bereits abhandengekommen sein“, befürchtet die FPÖ-Sozialsprecherin und Spitzenkandidatin von Wien.

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