NEOS starten mit Fest für die Zukunft in den Intensivwahlkampf - „Macht sonst keiner.“

Beate Meinl-Reisinger: „Nur wer NEOS wählt, wählt Zukunft und Vernunft, wählt Bildung, wählt Generationengerechtigkeit, wählt ein besseres Österreich - Anstandsreich und Zukunftsreich!“

Wien (OTS) - Während andere auf Inszenierung setzen, sind NEOS mit einem Fest für die Zukunft im Wiener Volksgarten in den Intensivwahlkampf gestartet. Dabei stehen jene im Mittelpunkt, für die NEOS ihre Politik ausrichten: die nächsten Generationen. NEOS-Vorsitzende und Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger erklärt, worum es bei dieser Wahl geht: „Es darf nicht sein, dass sich weiterhin Stillstand wie unter Rot-Schwarz und Skandale, Randale und verantwortungslose Show-Politik wie unter Türkis-Blau abwechseln. Gerade in den letzten Tagen erinnert mich dieses politische Schauspiel an Szenen in einem Casino. Alle stehen um den Roulette-Tisch bis ihnen schwindelig wird. Dabei setzen die einen auf Rot und die anderen auf Schwarz, und die Dritten gehen zum Croupier und sagen 'Richt' mir das - dafür winkt dann eine Casino-Lizenz!'“ So könne es nicht weitergehen, ist sich Meinl-Reisinger sicher: „Wir wollen am 29. September den Anstand zurück in die Politik bringen! Wir wollen am 29. September das nächste Fest der Zukunft feiern!“

Das NEOS-Programm reiche von N wie Nachhaltigkeit über E wie Entlastung und O wie Offenheit bis hin zu S wie Schule. „Ich will ein Österreich, in dem kein Kind zurückgelassen wird und alle die gleichen Chancen bekommen. Das einzige was wir zurücklassen, sind die inakzeptablen Skandale der FPÖ und die Showpolitik der ÖVP. Wenn ÖVP, SPÖ und FPÖ die Schmutzkübel zwischen einander herschieben, bringen wir den Anstand zurück in die Politik“, so die NEOS-Spitzenkandidatin. „Wir stellen Bildung über alles! Macht sonst keiner! Nur wer am 29. September NEOS auch wirklich wählt, wählt die Zukunft und Vernunft, wählt Bildung, wählt Generationengerechtigkeit, wählt ein besseres Österreich - Anstandsreich und Zukunftsreich!“

Schellhorn: Mehr Umweltschutz, mehr Geld im Börserl, mehr Jobs

Auch NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn zeigt auf, was noch zu tun ist: „Wir dürfen nicht zuschauen, wenn Talente verloren gehen oder wenn Lehrlinge, die dringend benötigt werden und sich gut integriert haben, einfach abgeschoben werden. Wir müssen den Fachkräftemangel bekämpfen, die besten Köpfe nach Österreich bringen und endlich die Lehre aufwerten. Wir müssen das machen, sonst macht es keiner!“ Auch Wirtschaft und Umwelt dürften nicht länger gegeneinander ausgespielt werden. „Wir NEOS sind die einzigen, die ein UND zwischen Umwelt und Wirtschaft setzen und mit unserer Steuerrevolution zeigen, dass mehr Umweltschutz, mehr Geld im Börserl und mehr Jobs kein Widerspruch sind“, so Schellhorn, der zugleich ein Ende der Kalten Progression sowie ein Ende der grauslichen Postenschacherei und Freunderlwirtschaft fordert.

Gamon: An Übermorgen denken

„Wir sind die Partei, die sagt was Sache ist. Wir sind die, die notwendige Dinge ansprechen, auch wenn sie manchmal unpopulär sind. Wir sind die, die an Übermorgen denken. Das haben wir auch schon mit unserer Vision der Vereinigten Staaten von Europa bewiesen. Aber an Übermorgen zu denken, hört natürlich nicht bei Europa auf. Da geht es auch um Wissenschaft, Digitalisierung und enkelfitte Pensionen“, ist auch NEOS-Europaabgeordnete Claudia Gamon überzeugt. „Wir wollen uns endlich sicher sein können, dass die Politik auch an Übermorgen denkt, nicht nur bis zur nächsten Wahl. Und wir NEOS sind die einzigen, die daran denken. Macht sonst keiner!“

Brandstätter: Liberalen Rechtsstaat verteidigen

NEOS-Zukunftspartner Helmut Brandstätter macht darauf aufmerksam, dass es bei dieser Wahl auch darum gehe, den liberalen Rechtsstaat zu verteidigen: „Wir müssen Bildung über alles stellen, aber gleichzeitig müssen wir alles dafür tun, dass wir weiter in einem liberalen Rechtsstaat leben werden. Was wir in den 17 Monaten Kurz und Kickl erlebt haben, sind viele kleine Schritte hin zum autoritären Staat - dazu gehört die häufige Missachtung des Parlaments und die Zerstörung des BVT genauso wie Attacken auf kritische Medien und die unabhängige Justiz.“ Es brauche unbedingt funktionierende Justiz, weil autoritäre Staaten immer auch ein Riesensumpf für Korruption seien. „Wir wollen eine liberale Demokratie, wir brauchen eine liberale Demokratie, wenn wir die Freiheit in unserem Vereinten Europa erhalten wollen. Also kämpfen wir dafür,“ so Brandstätter abschließend.

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