Heinisch-Hosek: Mindestlohn von 1.700 Euro steuerfrei ist vor allem für Frauen eine wichtige Maßnahme

Lohnschere klafft viel zu weit auseinander – Umsetzung Mindestlohn wäre nächster wichtiger Schritt zur Verringerung

Wien (OTS/SK) - „Die Lohnschere in Österreich klafft mit 19,7 Prozent nach wie vor viel zu weit auseinander, weil in klassischen Frauenberufen niedrigere Löhne vorherrschen. Daher ist die Forderung eines kollektivvertraglichen Mindestlohns von 1.700 Euro und damit einhergehend eine Steuerbefreiung bis zu dieser Höhe ein wichtiges frauenpolitisches Anliegen“, sagt SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

„Besonders für Alleinerzieherinnen wird es gerade jetzt zu Schulbeginn finanziell eng. Das hören wir bei jedem unserer ‚Frauen #gemeinsam‘-Tourtage und es zeigt sich auch in der Statistik. Deshalb appelliere ich ernsthaft über eine Anhebung des Mindestlohns zu verhandeln“, so Heinisch-Hosek weiter.

„Pamela Rendi-Wagner kümmert sich um die richtigen Themen, die besonders Frauen unterstützen. Nach der Anrechnung der Karenzzeiten, die einen wichtigen Schritt zur Verringerung der Lohnschere sind, wäre das der nächste wichtige Schritt. Damit ist klar: Wir sind die Partei der Frauen“, so Heinisch-Hosek zum Schluss. (Schluss) up

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