Gemeinsam schneller forschen und entwickeln

Von der Vernetzung zwischen Pharmaindustrie und Life Science Unternehmen profitieren Patientinnen und Patienten, der Forschungs- und der Pharmastandort Österreich.

Durch das Bündeln von Wissen und Expertise wird die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Entwicklungsprozess neuer Medikamente und Therapien erhöht. Forschungsprozesse können früher abgeschlossen und Patientinnen und Patienten schneller mit innovativen Arzneimitteln versorgt werden. Gebündelte Kräfte lassen den Pharmastandort Österreich international an Bedeutung gewinnen.
Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig

Wien (OTS) - Innovationen benötigen Zeit. In der Entwicklung eines neuen Arzneimittels stecken durchschnittlich zwölf Jahre Entwicklungszeit und ein Investment von bis zu 2,2 Milliarden Euro. Um den Patientinnen und Patienten innovative Arzneimittel schneller zur Verfügung stellen zu können, gehen Pharmaunternehmen zunehmend projektbezogene Kooperationen ein.

Anlässlich der jüngsten globalen Forschungs-Kooperation des Pharmig-Mitgliedsunternehmens Merck Sharp & Dohme GesmbH (MSD) mit einem heimischen Biotechnologieunternehmen, freut sich Mag. Alexander Herzog über die damit einhergehende Stärkung des Pharmastandorts Österreich: „Durch das Bündeln von Wissen und Expertise wird die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Entwicklungsprozess neuer Medikamente und Therapien erhöht. Forschungsprozesse können früher abgeschlossen und Patientinnen und Patienten schneller mit innovativen Arzneimitteln versorgt werden. Gebündelte Kräfte lassen den Pharmastandort Österreich international an Bedeutung gewinnen.“

Diese Kooperation reiht sich in eine Fülle von Projekten ein, die sich auf dem Pharmastandort Österreich derzeit in unterschiedlichen Konstellationen zeigen. „Ob Startups, kleine und mittlere Unternehmen oder Big Pharma – die zunehmende Kollaboration der pharmazeutischen Industrie mit Life Science Unternehmen, universitären Spin-offs oder anderen Pharmaunternehmen bzw. Mitbewerbern trägt dazu bei, die Expertise am Pharma- und Forschungsstandort Österreich zu stärken“, zeigt sich Herzog erfreut.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand August 2019), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken. Die Pharmig und ihre Mitgliedsfirmen stehen für eine bestmögliche Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln im Gesundheitswesen und sichern durch Qualität und Innovation den gesellschaftlichen und medizinischen Fortschritt.

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