Freiheitliche Wirtschaft (FW): Klare Absage an Verkürzung der Arbeitszeit und sechste Urlaubswoche!

BO-Krenn: Realitätsfremde ÖGB-Forderungen klingen auch mit dem Aufhänger des „digitalen Wandels“ nicht besser!

Wien (OTS) - "Die ÖGB-Forderungen nach Verkürzung der Arbeitszeit und Einführung einer sechsten Urlaubswoche in Verbindung mit den Auswirkungen des „digitalen Wandels“ zeigt neuerlich, mit welcher Kurzsichtigkeit sozialistische Politiker Wirtschaft und Fortschritt sehen“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn.

Krenn weiter: „Eine Arbeitszeitverkürzung verteuert den Faktor Arbeit massiv und zwingt zudem auch noch die Arbeitnehmer dazu, in geringerer Arbeitszeit die gleiche Leistung zu erbringen. Dadurch steigt dann der Arbeitsdruck wirklich an und unproduktive Dienstnehmer werden schneller abgebaut. Zudem herrscht bereits in vielen Branchen ein massiver Fachkräftemangel. Zahlreiche Arbeitszeitanalysen bestätigen darüber hinaus, dass immer mehr Menschen in Teilzeit arbeiten bzw. die durchschnittlichen Überstundenzahlen rückläufig sind. Mit der Arbeitszeitflexibilisierung hat man einen guten Weg gefunden, ein Mehr an qualifizierter Freizeit auf Betriebsebene zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbaren.“

„Arbeitszeitverkürzung schafft keine neuen Jobs, sondern gefährdet den Wirtschaftsstandort zusätzlich. Vor bei allem bei Aufträgen aus dem Ausland werden unsere Betriebe das Nachsehen haben, da diese nicht mehr rasch und flexibel ausgeführt werden können. Als Folge generieren heimische Unternehmer weniger Umsätze und müssen dadurch Arbeitsplätze abbauen. Viel wichtiger erachten wir Steuersenkungen und die Entlastung des Faktors Arbeit sowie effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels“, so Krenn abschließend.

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