ORF-Premiere: Andreas Vitásek mit „Austrophobia“ im „Sommerkabarett“ am 23. August in ORF 1

Außerdem „Was gibt es Neues? – Classics“ und Dakapo für „Die Lottosieger“

Wien (OTS) - Im ORF-Sommerkabarett gibt es am Freitag, dem 23. August 2019, um 20.15 Uhr in ORF 1 viel zu lachen, wenn Andreas Vitásek in der ORF-Premiere seines Programms „Austrophobia“ die Eigenheiten seiner Landsleute gehörig aufs Korn nimmt. Gleich danach um 21.35 Uhr geht es weiter mit „Was gibt es Neues? – Classics“, mit den besten Szenen aus den vergangenen Jahren. Noch einmal Lachen über die witzigsten Rateversuche von Oliver Baiers Rateteam – diesmal unter anderem mit dem „Slip-Appell“. Und zum Abschluss gibt es ab 22.20 Uhr „Die Lottosieger“ zum Wiedersehen in Doppelfolge.

Sommerkabarett: „Andreas Vitásek: Austrophobia“ um 20.15 Uhr

Die Beständigkeit in Person auf Österreichs Kabarettbühnen unterhält wieder großartig in seinem bereits 13. Programm. Als Austrophobiker nimmt er die Eigenheiten seiner Landsleute gehörig aufs Korn. Dabei setzt er neben unglaublich präzis gesetzten Wuchteln auch auf abrupte Rhythmuswechsel. So gerät er von witzigen Alltagserlebnissen unvermittelt in weltanschaulich-politische Pointen, die einem manchmal das Lachen im Hals ersticken lassen.

Das „Sommerkabarett“ ist jeweils am Dienstag danach im Rahmen von „DIE.NACHT“ nochmals in ORF 1 zu sehen. Den Abschluss der „Sommerkabarett“-Reihe bildet Peter Klien am 30. August mit seinem Programm „Reporter ohne Grenzen“.

„Was gibt es Neues? – Classics“ um 21.35 Uhr

Vom „Slip-Appell“ bis zur Frage, warum John F. Kennedy eine Kokosnuss auf seinem Schreibtisch hatte – ein Wiedersehen mit den witzigsten Fragen und Antworten aus der beliebten Rate-Comedy mit Oliver Baier gibt es bei „Was gibt es Neues? – Classics“. Beim Rückblick auf die Highlights der vergangenen Jahre sind u. a. Michael Niavarani, Eva Maria Marold, Katharina Straßer, Gery Seidl, Clemens Maria Schreiner und Viktor Gernot zu sehen.

„Die Lottosieger: Ist das Paradies mies?“ um 22.20 Uhr

Der letzte Streit zwischen Claudia (Theresia Haiger) und Rudi Deschek (Reinhard Nowak) war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Trennung, ja Scheidung liegt in der Luft. Und die beiden scheinen es tatsächlich ernst damit zu meinen. Claudia verwirklicht endlich ihren langgehegten Traum der Villa am Meer, Rudi zieht nach Alt-Erlaa. Alles wunderbar? Wunschlos glücklich? Weit gefehlt. Denn was nützt die schönste Wohnung, wenn man in ihr allein ist?

„Die Lottosieger: Sind Schwiegermütter böse?“ um 22.50 Uhr

Rudi (Reinhard Nowak) und Claudia (Theresia Haiger) haben sich wieder versöhnt, Romeo (David Heissig) und seine Freundin Nikola (Alma Hasun) ziehen zusammen, außerdem sind Rüdiger (Alexander Pschill) und Elfi (Hilde Dalik) dabei, ihre gemeinsame Wohnung umzubauen und neu einzurichten. Was nach Idylle und Happy End klingt, ist in Wahrheit der Beginn einer Reihe neuer Aufgaben im Leben der Lottomillionäre. Nicht nur einmal muss Rüdiger mit psychologischem Rat hilfreich zur Seite stehen, wenn sich Claudia – an sich ja der Inbegriff an Toleranz – über ihre Schwiegertochter in spe aufregen muss.

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