Wölbitsch/Olischar: Besucherzählung an Wiener Märkten ist wichtige Basis für Öffnungszeiten-Evaluierung

VP-Forderung endlich umgesetzt – Sima: Selbstrühmende Worte gehen an Realität vorbei - Wiener Märkte brauchen Luft zum Atmen und weniger Bürokratie

Wien (OTS) - „Wir haben die Forderung der Wiener Marktstandlerinnen und Marktstandler nach einer raschen und umfassenden Evaluierung der verpflichtenden Öffnungszeiten von Beginn an unterstützt. Die von unserer Seite geforderte Wiederaufnahme der Besucherzählung auf den Wiener Märkten ist eine wesentliche Basis dafür. Es war mehr als unverständlich, dass die Frequenzzählungen auf den Wiener Märkten von Rot-Grün 2015 ausgesetzt wurden“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und Klubobfrau Elisabeth Olischar in Reaktion auf die heute präsentierten Zahlen der Stadt. Es sei zwar erfreulich, dass die Besucherzahlen gestiegen seien. Ob das jedoch an den neuen Öffnungszeiten liegt, wie von Stadträtin Sima behauptet, sei stark zu bezweifeln.

Nach der Änderung der Marktordnung im Herbst 2018 gab es von Seiten der Betroffenen rasch Rückmeldung zu jenen Punkten, die nicht funktionieren – wie etwa den starren Regelungen der Öffnungszeiten. „Eine profunde Beurteilung der aktuellen Situation war angesichts der Änderung der Wiener Marktordnung überfällig. Doch viele Schlüsse, die Sima daraus zieht, sind geschönt und gehen an der Realität vorbei. Unsere Wiener Märkte brauchen Luft zum Atmen und Wachsen. Bürokratie, Vorschriftenmarathons und weitere Tariferhöhungen bedrohen Existenzen und das wirtschaftliche Überleben unserer Standler. Diese Probleme sind weiterhin aufrecht“, so die Klubobfrau.

Die Wiener Märkte sind ein wesentlicher Teil Wiens und wichtig für das Zusammenleben der Menschen sowie die Versorgung mit regionalen und frischen Lebensmitteln. Die neue Volkspartei Wien will daher Märkte stärken und weiter ausbauen, anstatt wie Rot-Grün Steine in den Weg zu legen. „Nach der von der Stadtregierung verursachten Unsicherheit bei den Standlerinnen und Standlern braucht es endlich wieder Sicherheit, anstatt selbstrühmender Worte der Stadträtin. Unsere Märkte sollen der Motor von Begegnung und Lebensqualität in Wien bleiben“, so Markus Wölbitsch abschließend.

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