WKÖ-Harl: „Breitbandqualität für Konsumenten und Wirtschaft nun rasch verbessern“

Schnelle Umsetzung der Breitbandstrategie 2030 zur Verbesserung des Wirtschaftsstandorts nötig – kein Gewinngedanke bei Frequenzauktion positiv

Wien (OTS) - „Die Breitbandstrategie 2030 setzt einen wichtigen Impuls für einen dringend notwendigen Ausbau der hochleistungsfähigen Breitbandinfrastruktur in Österreich“, kommentiert Alfred Harl, Obmann der Bundessparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), den heute von Verkehrsminister Andreas Reichhardt gegebenen Startschuss für die Breitbandstrategie 2030.

„Die nachhaltige Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Wirtschaftsstandortes hängt von einem erfolgreichen Ausbau der Breitbandinfrastruktur sowohl in den städtischen Ballungszentren als auch in den ländlichen Regionen ab“, so Harl.

Die österreichische Telekombranche stünde jedenfalls für einen raschen Ausbau parat. Erfreulich sei auch die Ankündigung des Bundesministers, dass der Fokus bei der Frequenzauktion nicht auf Gewinnmaximierung für den Bund liege: „So bleiben den Netzbetreibern genügend finanzielle Mittel, um die Infrastruktur für Wirtschaft und Konsumenten weiterzuentwickeln, damit Österreich eine 5G-Vorreiterrolle in ganz Europa einnehmen kann“, betont Harl. Wichtig ist, dass auch die nächste Bundesregierung den in der Breitbandstrategie 2030 gesetzten Schwerpunkt fortschreibt. (PWK410/FS)

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