Karl Mahrer: Lasst die Polizei in Ruhe arbeiten und ihren Aufgaben bestmöglich nachkommen

Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei kritisiert mögliche Manipulationsversuche – „Fake News nun auch zur Desavouierung der Polizeiarbeit“

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Sollte es sich bewahrheiten, dass das Video über die Festnahme eines Aktivisten bei der sogenannten Klima-Demo manipuliert wurde, um die Polizei in ein schlechtes Licht zu rücken, so wäre das ein Skandal erster Güte, sagt ÖVP-Sicherheitssprecher Abg. Karl Mahrer anlässlich entsprechender Medienberichte. „Fake News zur Desavouierung der Polizeiarbeit müssen aufgeklärt werden!“

„Selbstverständlich ist darauf zu achten, dass die Polizei bei ihren oft schwierigen Einsätzen verantwortungsbewusst, maßvoll und rechtskonform vorgeht. In diesem Sinne sollte die Angelegenheit natürlich auch restlos aufgeklärt werden. Aber die Arbeit der Polizei durch Manipulation bewusst zu diskreditieren – etwa durch eine bewusste Wiederholung von Sequenzen -, wäre nicht nur skandalös, sondern auch rechtlicher Missbrauch, der geahndet werden müsste“, betont Mahrer.

„Als Sicherheitssprecher der Volkspartei mit eigener langjähriger beruflicher Erfahrung in diesem Bereich ist es mir wichtig, mich hinter die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zu stellen, die einen schweren Job übernommen haben und täglich ihre Gesundheit oder gar ihr Leben riskieren, um die Bevölkerung zu schützen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Die Polizei muss in Ruhe arbeiten können, um ihren Aufgaben bestmöglich nachkommen zu können. Manipulationsversuche sind kontraproduktiv und klar abzulehnen“, betont Mahrer.

Dass das gegenständliche Video möglicherweise gefaked wurde, wirft für Mahrer ein besonderes Licht auf die Vorfälle von damals und ist Teil der Vorgänge im Anschluss an die Klimademonstration, wo offenbar international organisierte Berufsdemonstranten durch Straßenblockaden die halbe Stadt lahmgelegt hatten. Diese Demonstranten hatten es offenbar bewusst darauf angelegt, die Arbeit der Polizei zu erschweren und die Identitätsfeststellung zu verhindern, indem sie keine Ausweisdokumente mitführten und ihre Fingerkuppen verklebt hatten. „Ein manipuliertes Video passt in dieses erschreckende Bild“, schließt der ÖVP-Sicherheitssprecher.

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