Figl: Gemeinsame Anstrengungen gefordert, keine Parallelverhandlungen, Herr Bürgermeister!

Erfreulich, dass Bürgermeister Ludwig Problematik um Ringsperren endlich erkennt – Innere Stadt arbeitet seit Jahren an einer Lösung Erfreulich, dass Bürgermeister Ludwig Problematik um Ringsperren endlich erkennt – Innere Stadt arbeitet seit Jahren an einer Lösung

Wien (OTS) - Wien, 02. August 2019 (OTS) "Es ist über alle Maßen erfreulich, dass Bürgermeister Michael Ludwig endlich erkannt hat, dass die andauernden Ringsperren für die Bewohner und Gewerbetreibenden der Inneren Stadt ein Problem sind. Wir müssen hier gemeinsam am Seil ziehen – keine Einzelaktionen. Herr Bürgermeister, vereinen wir unsere Anstrengungen", fordert Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl Michael Ludwig auf, keine Parallelverhandlungen zu starten. "Die Ringsperren haben Dimensionen, bei welchen die Innere Stadt zeitweise komplett vom Rest Wiens abgeschnürt wird. Das darf nicht sein! Auch hier leben und arbeiten Menschen, die zufahren müssen", so Figl. Die Innere Stadt habe eine klare Position, stellt der Bezirksvorsteher klar: "Das Versammlungsrecht darf nicht missbraucht werden. Es braucht eine rechtliche Trennung zwischen Veranstaltungen und Demonstrationen. Nicht alles ist eine Demonstration." Diese Position der Bezirksvertretung vertrete die Bezirksvorstehung seit Jahren gegenüber den zuständigen Organen des Bundes. "Bei Veranstaltungen kann die Stadt Wien dann selbst handeln, wir haben daher einen Antrag für ein Veranstaltungs- und Nutzungskonzept für den Ring beschlossen. Die Stadt darf uns hier nicht im Regen stehen lassen, Herr Bürgermeister. Das ist Ihre Verantwortung, hier können Sie sofort reagieren", betont Figl und abschließend: "Daran müssen wir gemeinsam weiterarbeiten! Wir stehen für einen gemeinsamen Weg im Sinne der Bewohner der Inneren Stadt und den betroffenen Gewerbetreibenden zur Verfügung. Sind Sie dabei?" *****

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