Mahrer/Schreiber ad Übersiedelung der PI Gersthofer Straße: Grätzlpolizist muss erster Ansprechpartner für Bürger bleiben

Sicherheitsgefühl in Währing muss erhöht werden - Bezirksvorsteherin Nossek in der Pflicht

Wien (OTS) - „Die Polizeiinspektion Gersthofer Straße war bereits seit Jahren baufällig und viel zu klein, was zu einer menschenunwürdigen Unterbringung der Polizistinnen und Polizisten geführt hat. Weder die Stadt Wien, noch die Bezirksvorsteherin haben Angebote für ein Ersatzobjekt in Gersthof oder Pötzleinsdorf vorgelegt. Eine Übersiedelung der Beamten in das neu sanierte Gebäude in der Schulgasse war daher leider notwendig“, so VP-Wien Sicherheitssprecher Karl Mahrer.

Wesentlich sei, dass die Übersiedelung nicht zu weniger Sicherheit für Währing führe, sondern zu mehr sichtbarem Streifendienst und verkürzten Anfahrtszeiten in Notfällen. Mahrer: „Dieses Versprechen hat der Wiener Polizeipräsident abgegeben und ihm sollte hier auch geglaubt werden.“ Durch die Initiative GEMEINSAM SICHER wurde auch ein eigener Grätzlpolizist für den Bereich Gersthof und Pötzleinsdorf geschaffen. Mahrer und VP-Währing Bezirksparteiobmann Johannes Schreiber fordern, dass dieser Grätzlpolizist weiterhin als Ansprechpartner für die Bevölkerung erhalten bleibt. „Bezirksvorsteherin Nossek sollte sich nun um die Einhaltung der versprochenen Zusagen der Wiener Polizei kümmern und für eine umfassende Information der Bevölkerung sorgen“, hält Mahrer fest und weiter: „Die Sicherheit in Währing muss durch mehr uniformierten Fuß-Streifendienst, rasches Eintreffen der Polizei und den eigenen Grätzlpolizist in Gersthof und Pötzleinsdorf verbessert werden.“

Die Sicherheit im Bezirk sei für die Währingerinnen und Währinger besonders wichtig, das sei immer ein wichtiges Thema, das an die Volkspartei herangetragen werde. Für Schreiber steht daher fest: „Gerade für das subjektive Sicherheitsgefühl ist der Grätzlpolizist und die Ausweitung des uniformierten Fuß-Streifendienstes von großer Bedeutung. Der Grätzlpolizist kümmert sich um alle Anliegen von Bürgern an die Polizei und leistet damit einen wichtigen Beitrag. Darüber hinaus ist die Bezirksvorsteherin aufgefordert, endlich ein umfassendes Sicherheitskonzept für Währing im Zusammenwirken mit der Stadt Wien zu erarbeiten und dabei auf alle jene Bereiche einzugehen, die nicht nur von der Polizei, sondern von Stadt und Bezirk zu berücksichtigen sind!"

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