BV Währing: Schließung des Wachzimmers Gersthof umgehend zurücknehmen

Wien (OTS) - Währings Bezirksvorsteherin-Stv. Robert Zöchling fordert den Erhalt des Wachzimmers in Gersthof: „Mit dem Wachzimmer Gersthof würde das letzte Wachzimmer außerhalb der Vorortelinie in Wien verschwinden. Es ist nicht nur ein fatales Signal für fehlgeleiteten Sparwillen, sondern auch das Gegenteil von Bürgernähe. Außerdem ist es eine unsinnige Einsparung am tatsächlichen Knotenpunkt zwischen Sicherheitsapparat und BürgerInnen.“

Bereits in der Bezirksvertretungssitzung am 14.06.2018 sprach sich die Währinger Bezirksvertretung in einem Resolutionsantrag gegen eine Schließung von Polizeiinspektionen sowie für die ordnungsgemäße Instandhaltung der bestehenden Standorte klar aus.

„Diese unsinnige Einsparungsmaßnahme am Wachzimmer Gersthof wird wie zum Hohn genau von jenen Parteien, nämlich FPÖ und ÖVP, am lautesten beklagt, die in den zuständigen Ministerien für Inneres und Finanzen seit mindestens 20 Jahren die Verantwortung tragen. Was haben diese Parteien die letzten 20 Jahre gemacht, außer dafür zu sorgen, dass die richtigen - nämlich die eigenen Leute - an den wichtigen Positionen sitzen? Ich fordere den Wiener Polizeipräsidenten und das Innenministerium auf, für ausreichend Mittel zu sorgen, damit auch außerhalb der Vorortelinie ein ausreichend dichtes Netz an Anlaufstellen der Wiener Polizei vorhanden ist und als ersten Schritt die Schließung des Wachzimmers Gersthoferstraße umgehend zurückzunehmen“, so Zöchling.

Rückfragen & Kontakt:

Büro der Bezirksvorsteherin des 18. Bezirks
18., Martinstraße 100

Valentin Baubinder, BA
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 01-4000-18115

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GWI0001