SPÖ-Hursky: Schließung der Polizeidienststelle Gersthofer Straße bedeutet weniger Sicherheit in Währing

Wien (OTS/SPW-K) - Die Schließung der Polizeidienststelle in der Gersthofer Straße in Währing bedeutet für SPÖ-Gemeinderat und Sicherheitssprecher Christian Hursky schlicht und ergreifend "weniger Sicherheit im Bezirk".

"Es ist nicht einfach hinzunehmen, dass das Einsparungsprogramm bei der Wiener Polizei munter weitergeht. Und dafür ist der ehemalige Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) verantwortlich, der anstatt der Polizei angemessene Mittel zur Verfügung zu stellen, teure und sinnlose Polizeipferde gekauft hat." Einmal mehr zeigt diese Maßnahme, dass Herbert Kickl als Innenminister der Republik untragbar ist, so Hursky.

Darüber hinaus ist der Wunsch von Sebastian Kurz, der das Innenministerium erneut in den Händen der ÖVP sehen will, als Drohung aufzufassen. "Bisher haben alle ÖVP-Innenminister mehr Polizei versprochen. Dieses Versprechen wurde bis heute nicht eingehalten. Im Gegenteil. Es braucht umgehend ein rasches Paket, welches die Polizei saniert. Und das in wahrsten Sinne des Wortes. Bröckelnde Wände und stinkende Installationen - wir kennen Dienststellen, die dringenst renoviert gehören. Das Versprechen des Wiener Polizeipräsidenten nach Dienststellenschließungen für mehr Polizeistreifen zu sorgen ist ebenfalls nur ein frommer Wunsch. Denn woher will man das Personal dafür nehmen?"

"Die SPÖ steht für eine verlässliche Sicherheitspolitik. Auf uns können sich auch die Polizistinnen und Polizisten verlassen, denn wir lassen sie nicht im Stich. Wir fordern mehr Personal, anstatt weniger Dienststellen", so der SPÖ-Gemeinderat abschließend.

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